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Archive for the ‘Veranstaltung’ Category

Weih 22

Schweinebraten, Kraut, Kloß und Soß werden zusammengeführt , und dann ausgegeben

Weih 25

Zum Nachtisch gibt es Kuchen

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Treffpunkt Willi der ErlangerObdachlosenhilfe

Erlangen, 24/12/15

Um 8 Uhr früh war an Weihnachten schon eine Menge los in der Fahrzeughalle auf dem Kreisverbandsgelände – eine Einweisung der Helfer war eigentlich nicht nötig, da viele schon mal dabei waren und wussten was zu tun ist. Schnell wuselten alle durch die Gegend und schürten den Feldkochherd an, begannen Klöße zu rollen, den Nachtisch anzurühren und sich um den Braten zu kümmern.

Das zehnte Mal waren die ehrenamtlichen Weihnachtsköche dieses Jahr im Einsatz – für viele der Helfer eine liebgewordene Tradition und ein Teil war sogar das zehnte Mal dabei. Das Weihnachtsessen der BRK-Feldküche (Bereitschaft Erlangen 4) – „etwas sinnvolles tun an Weihnachten“ wie es ein Helfer formulierte.

Insgesamt 12 Ehrenamtliche Mitglieder der Bereitschaften Erlangen 4, Erlangen 1 und Erlangen 2 sowie des Jugendrotkreuz waren dieses Mal im Einsatz. Spontan dazu gesellte sich der Fahrer des diensthabenden Verlegungsarzteinsatzfahrzeuges.

Nach knapp drei Stunden waren Suppe, Braten, Sauce, Klöße, Sauerkraut und Nachtisch fertig. Nachdem der Feldküchen-LKW „Rot Kreuz Erlangen Rudolph 1“ mit dem Essen und gespendeten Getränken beladen war ging es zur Tagesstätte der Erlanger Obdachlosenhilfe e.V. in die Wilhelmstrasse. Dort wurden die Helfer schon von Helfern des „Willi“ und den ersten Gästen gespannt erwartet. Nach einem besinnlichen Teil, der von Diakon Ostermeier und einer Sängerin gestaltet wurde, ging das heiß ersehnte Weihnachtsessen los.

Drei Gänge standen auf dem Speiseplan – und alle wurden serviert, sowie die leeren Teller abgeräumt. „Service wie im Restaurant“ – das haben sich die Helfer schon seit dem ersten Jahr auf die Fahnen geschrieben. Unterstützt wurden sie dabei von sieben ehrenamtlichen Helfern des „Willi“. Insgesamt 70 Bedürftige haben dieses Jahr das Weihnachtsessen genossen und das Essen sehr gelobt. Die vielen fröhlichen und entspannten Gesichter, der vielfach Ausgesprochene Dank – eine schöne Belohnung für die fleißigen Helfer.

Eine besondere Überaschung gab es dann noch für Einrichtungsleiter Diakon Ostermeier. Nachdem die notwendigen Lebensmittel alle von den Lieferanten der Feldküche gespendet und die eingegangenen Geldspenden so nicht benötigt wurden, konnte der Obdachlosenhilfe e.V. ein Spendenscheck in Höhe von 500,-Euro für die Arbeit im „Obdachlosentreff Willi“ durch die Bereitschaftsleiter der Bereitschaft Erlangen 4 übergeben werden.

Nachdem alles Essen verteilt, beziehungsweise zur weiteren Verwendung an die Helfer des Willi übergeben, sämtliches Geschirr gespült und die Küche des Willi wieder sauber war ging es um 15 Uhr für die BRK-Helfer dann heim zu Ihren Familien.

Die BRK Feldküche bedankt sich ganz herzlich bei den Spendern:
– Metzgerei Güthlein
– Wrede Obst- und Gemüsehandel
– Bäckerei Polster
– Bisloher Getränkeland

Und allen Geld-Spendern für die Unterstützung beim diesjährigen Weihnachtsessen!

Kirsten Fraedrich, BRK ERH

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MutspendeErlangen, 14/12/15

Am morgigen Dienstag, dem 15. Dezember 2015 werden Bayernweit und Deutschlandweit mehr als 15.000 Menschen gesucht, die durch ihre Blutspende schwerkranken Patienten Mut spenden.

Der Aktionstag „Mutspende“ findet in Erlangen statt von 15/00 – 20/00 Uhr im Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes, Henri-Dunant-Str. 4, 91058 Erlangen.

Gesucht wird das größte Team der Welt. Die Blutspendedienste vom BRK / DRK haben sich gemeinsam das Ziel gesetzt, mehr als 15.000 Menschen an einem Tag zu erreichen, die durch ihre Blutspende schwerkranken Menschen Mut spenden.

Fünf Bundesliga-Profis, angeführt vom Mit-Initiator der Kampagne, Christoph Metzelder, sind dabei als Vorbild und Blutspender der bundesweiten Kampagne am Ball. Sie tragen den Gedanken, anderen Menschen mit der eigenen Blutspende das Leben zu retten, übers Spielfeld hinaus. Jeder Blutspender in Deutschland kann im Mutspende-Team mitspielen.

Der Mutspende-Tag in Erlangen wird vom Bayerischen Fernsehen live begleitet, zu sehen in der Frankenschau ab 17/30 Uhr.

Das Rote Kreuz Erlangen-Höchstadt freut sich am Dienstag über möglichst viele Blutspender, die an der Mutspende teilnehmen.

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IMG_1527Erlangen, 30/11/15

Am letzten Wochenende fanden die 20. Erlanger Notfallmedizinischen Tage statt. Prof. Dr. med. Jürgen Schüttler von der Klinik für Anästhesiologie begrüßte alle Teilnehmer. Innenminister Joachim Herrmann ging in seiner Rede auf die Bedeutung der Telefonreanimation auch für Laien ein, und kündigte weitere wichtige Änderungen im Bayerischen Rettungsdienstgesetz an, zum einen die Möglichkeit der Delegation von heilkundlichen Maßnahmen bei einfachen Standardbehandlungen an die Notfallsanitäter, und warf einen Blick auf die Neustrukturierung bei den Ärztlichen Leitern Rettungsdienst.

Oberbürgermeister Dr. Florian Janik freute sich unter den Kongressteilnehmern viele Ehren- und Hauptamtliche aus den Erlanger Rettungsdienstorganisationen zu sehen. Er betonte die Wichtigkeit der Arbeit der Helferinnen und Helfer, egal ob aus Hauptamt, oder aus Ehrenamt, die rund um die Uhr Hilfe und Rettung für die Stadt und den Landkreis gewährleisten.

Staatssekretär Stefan Müller, MdB, unser Vorsitzender, ging auf die Wichtigkeit der Reanimation und der Laienreanimation ein. Erst Anfangs des Jahres konnten vom BRK Ersthelfer und Berufshelfer ausgezeichnet werden, die einen 40 Jährigen Erlanger wieder ins Leben zurückholten, nachdem er zusammengebrochen war.

In den anschließenden Vorträgen wurde auf viele Teilbereiche der Reanimation eingegangen, von der Frage was ist neu, über die Reanimation in besonderen Lagen bis hin zu medizintechnischen Innovationen und ethischen Grenzen.

Mit dabei seit 20 Jahren an den Notfalltagen ist das Erlanger Rote Kreuz. Neben einem Stand des Rettungsdienstes, der als Blickpunkt einen Patienten auf einer Fahrtrage zeigte, der mit allen medizinischen Notfallgeräten nach dem „Erlanger Standard“ versorgt war, und einer Fahrzeugausstellung waren die Bergwacht und die Wasserwacht mit Ausstellungsständen vertreten.

Um das leibliche Wohl kümmerte sich wie immer die Feldküche des Roten Kreuzes Erlangen.
Aus Anlass des 20 jährigen Jubiläums der Notfalltage gab es als Überraschung für alle Teilnehmer eine eigene Tasse, die mit jahreszeitüblichen Heißgetränken ausgegeben wurde.

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Erlangen, 25/11/15

Letzte Woche ging die Aktion Rollentausch beim Roten Kreuz erfolgreich zu Ende. Insgesamt neun Politiker aus der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik waren der Einladung von Stefan Müller dem Vorsitzenden des BRK Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt gefolgt, und haben einen Tag im Rettungsdienst in Erlangen und in Höchstadt sowie im BRK Wohnen- und Leben in Etzelskirchen Dienst mit Rotkreuz-Mitarbeitern gemacht.

Begleitet haben in Erlangen einen Rettungstransportwagen als Dritte, um so einen Eindruck von den Bedingungen unter denen die Rettungsassistenten und Rettungssanitäter des Roten Kreuzes ihre Arbeit verrichten: Martina Stamm-Fibich, Mitglied des Bundestages; Alexandra Hiersemann, Mitglied des Landtages; Dr. Elisabeth Preuß, Sozialreferentin und Bürgermeisterin Erlangen.

In Höchstadt waren mit RTW und KTW unterwegs: Dr. Ute Salzner, Bezirkstag Mittelfranken; und die folgenden Bürgermeister: Ludwig Wahl, Röttenbach; Heinrich Süß, Weisendorf; Ludwig Nagel, Hemhofen. Im BRK Wohnen und Leben in Etzelskirchen waren mit dabei: Thomas Fischer, Möhrendorf und Stefan Himpel, Lonnerstadt.

An ihren Einsatztagen rückten die Politiker dann zusammen mit Rettungsassistenten von den jeweiligen Rettungswachen aus, um Notfallpatienten und Verletzten in Erlangen oder Höchstadt zu helfen. Vom Krankentransport bis hin zu Notfalleinsätzen wurde ein breites Spektrum der Arbeit im Rettungswesen präsentiert, es blieb aber auch Zeit für persönliche Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Angefangen von der Disposition der Einsätze durch die Integrierte Leitstelle in Nürnberg, über die Einsatzbedingungen bei Rettungsfahrten bis hin zur Versorgung der Patienten und der Übergabe in der Klinik liefen viele Prozesse und Schritte der Rettungskette ab, die den Politikerinnen und Politikern wie auch den Bürgern sonst nicht so bekannt sind.

Durch das Rettungsfachpersonal müssen teilweise schnell wichtige Entscheidungen getroffen werden, bis ein Notarzt vor Ort eintrifft, um einen Notfallpatienten optimal zu versorgen. Auch ist der Dienst im Rettungsdienst für das Personal selber mit Problemen verbunden, vom Schichtdienst, der zu Einschränkungen im sozialen Umfeld der BRK´ler führt, bis hin zu gesundheitlichen und auch seelischen Belastungen.

Alle Teilnehmer waren unisono positiv überrascht, was die Aufgabengebiete, Herausforderungen und die Arbeitsleistung der Rettungsdienst-Teams betrifft, auch die Anforderungen durch den Straßenverkehr bei Einsatzfahrten fielen auf. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rettungsdienstes des Roten Kreuzes Erlangen-Höchstadt hat es Spaß gemacht, das für ihre oft nicht leichte Arbeit Interesse gezeigt wurde, und die Strukturen aufgezeigt werden konnten, die nötig sind, damit sich das „Räderwerk der Hilfe im Notfall“ dreht.

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Die gesammelten Handabdrücke der Aktion Rote Hand 2015 wurden dem Oberbürgermeister übergeben.

Nachdem die Jugendlichen des Jugendrotkreuz (JRK) Erlangen-Höchstadt und der Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) am 4. und 5. Juli 2015 im Zuge der Aktion Rote Hand über 300 rote Handabdrücke gesammelt hatten, übergaben sie diese nun am 30. Juli dem Oberbürgermeister Dr. RH OB 6 RH OB 3(1) IMG_5696Florian Janik, damit dieser sie an die nächste politische Instanz weiterreichen kann. Das Ziel der Ordner mit den gesammelten Abdrücken ist das Bundeskanzleramt – ein langer Weg, aber der erste Schritt nach Berlin ist geschafft.

Der „Red Hand Day“ ist eine weltweite Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten und findet jedes Jahr statt. Die roten Handabdrücke sollen Solidarität gegen die Rekrutierung und den Einsatz von Kindersoldaten ausdrücken. Bei der Sammelaktion waren viele Passanten bereit Ihren Handabdruck zu hinterlassen und es kam zu teilweise intensiven Gesprächen zum Thema „Kindersoldaten“. Dies zeigte den Jugendlichen von BRK und ASJ, dass diese Thematik vielleicht doch nicht so weit entfernt ist wie viele vielleicht glauben.

Auch der Oberbürgermeister gab bei der Übergabe der roten Hände gerne einen Abdruck ab und äußerte die Absicht nächstes Jahr bei der Sammelaktion JRK und ASJ zu unterstützen.

Weiter Informationen zum Red Hand Day gibt es unter: http://www.redhandday.org/

Maximilian Schaller, JRK ERH

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Die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller bei ihrer Ansprache am Staatsempfang

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De Erlanger Helfer stellvertretend für alle Helfer aus unserem Kreisverband im Löwenbräukeller.

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Gruppenbild mit Damen. Staatsministerin Müller im Kreis unser Helferinnen und Helfer aus erlangen. Natürlich ist auch Schorsch, unser Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit mit dabei. Er hat sich schon mit der Ministerin angefreundet.

Für das BRK war das Thema „Asyl und Notunterkunft“ ja am Wochenende wieder ganz aktuell – die Eindrücke aus diesem Bereich waren also bei einigen Helfern noch ganz frisch als es am Dienstag Nachmittag nach München ging. Die Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration Emilia Müller hatte zum Staatsempfang geladen um über 1200 Ehrenamtlichen aus ganz Bayern Ihren Dank auszusprechen.

Für die vielen Erlanger BRKler, die im letzten Jahr bei der Einrichtung und dem Betrieb der Notunterkunft am Freibad West, der Sturm-Evakuierung und dem Umzug der Notunterkunft in die Rathenaustrasse sowie der Erweiterung der Räumlichkeiten letzten Samstag geholfen hatten waren neun BRKler nach München gefahren um den Dank persönlich und stellvertretend für alle Erlanger Helfer entgegenzunehmen.

Beim Festakt im Löwenbräukeller bedankte sich zunächst Staatsministerin Müller bei den Anwesenden für Ihren unermüdlichen Einsatz. Danach kam der Integrationsbeauftragte der Staatsregierung sowie eine Helferin und ein Asylbewerber aus Dachau zu Wort, die auch ein paar kritische Worte zur aktuellen Situation fanden.

Abgeschlossen wurde der Empfang durch ein Abendessen mit gemütlichem Beisammensein, bei dem so manches interessante Gespräch mit den (vorher unbekannten Augsburger) Tischnachbarn geführt wurde. Hier konnten unsere Helfer von den Erfahrungen aus einer Erstaufnahmeeinrichtung berichten – und im Gegenzug selber etwas von der längerfristigen Betreuung in der dezentralen Unterbringung von Asylbewerbern erfahren. Nach einem leckeren und kurzweiligen Abend ging es dann wieder nach Erlangen – und die Helfer werden den Dank der Staatsministerin an alle Erlanger BRKler weitergeben.

Kirsten Fraedrich, BRK ERH

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rotehand img830Erlangen, 02/07/15

Mitglieder der Arbeiter Samariter Jugend und des Jugendrotkreuzes Erlangen-Höchstadt sammeln in der Erlanger Fußgängerzone Solidarität und Handabdrücke gegen den Einsatz von und das Verfahren mit Kindersoldaten.

Jugendliche der ASJ und des JRK Erlangen-Höchstadt werden kommenden Samstag, den 4. Juli, und Sonntag, den 5. Juli, in der Fußgängerzone in der Innenstadt Erlangens einen Stand rund um Informationen zur Thematik betreffend den Einsatz von Kindersoldaten betreiben. Passanten sollen hier dazu angeregt werden, einen Handabdruck (für rote Farbe und Handschuhe ist gesorgt) als Zeichen der Solidarität abzugeben.

Die gesammelten Handabdrücke werden daraufhin von Instanz zu Instanz bis in die höchste politische Ebene weitergereicht werden, um die Regierung darauf aufmerksam zu machen, dass dieses Thema ein leider immer noch topaktueller Punkt ist, der von uns nicht ignoriert werden darf.

Da diese „Aktion Rote Hand“ schon 2013 sehr erfolgreich war, wird sie dieses Mal auf zwei Tage ausgeweitet werden: am Samstag vor dem Peek & Cloppenburg und am Sonntag unter dem Banner des „Tag der Franken“ am Hugenottenplatz.

Max Schaller, JRK ERH

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