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Fahrzeugweihe in Eckental

Am Samstag, den 10.03.2018, feierte die BRK Bereitschaft Heroldsberg mit einer offiziellen Indienststellung die Einweihung ihrer zwei Neufahrzeuge, dem Notfallkrankenwagen (NKTW) und dem Mannschaftstransportwagen (MTW) mit eingebauter behindertengerechter Funktion.

Zusammen mit zahlreichen Gästen aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, Vertretern von befreundeten Vereinen im Erlanger Oberland, anderen Hilfsorganisationen und BRK Gemeinschaften aus Mittel- und Oberfranken sowie den Spendern und Vertretern der Ausbaufirma des MTW begann um 15.00 Uhr der offizielle Teil der Fahrzeugweihe in der Aula vom Gymnasium Eckental.

Auf die kurze, aber herzliche Begrüßung aller Anwesenden durch die Bereitschaftsleiterin Daniela Zimmermann, die auch die weitere Moderation übernahm, folgte das Grußwort des Bayerischen Staatsministers des Innern, für Bau und Verkehr Joachim Herrmann.

Den neuen geländegängigen Notfall-Krankentransportwagen Typ B des Katastrophenschutzes Freistaat Bayern sieht Herrmann beim BRK Heroldsberg in den besten Händen: „Mit Ihrer vorbildlichen Einsatzbereitschaft zu jeder Tages- und Nachtzeit leisten Sie wirklich großartiges für die Sicherheit Ihrer Mitmenschen. Für diese Leistung möchte ich Ihnen meinen Respekt und meinen aufrichtigen Dank aussprechen.“ Er wies nochmals in seiner Ansprache nicht nur auf das ehrenamtliche Engagement, sondern auch auf die hervorragende Zusammenarbeit unter den Rettungsorganisationen und Sicherheitsorganen hin.

Nach dieser Respekt zollenden Rede des Ministers folgte ein Grußwort des 1. Bürgermeisters der Marktgemeinde Heroldsberg Johannes Schalwig. Mit nicht weniger Lob überbrachte er die Grüße der Marktgemeinde und überreichte gleichzeitig auch noch zwei Geschenke an zwei aktive, ehrenamtliche Mitglieder der Bereitschaft für ihre 40- und 50jährige Tätigkeit im BRK.

Der BRK-Kreisvorsitzender MdB Stefan Müller überbrachte die Glückwünsche des Kreisverbandes Erlangen Höchstadt und sprach das aus, was sich doch jeder wünscht: „Ich wünsche allzeit eine gute Fahrt und eine sichere und gesunde Heimkehr!“ Des Weiteren lobte er den vorbildlichen Zusammenhalt zwischen Vereinen, Firmen und Privatpersonen im Erlanger Oberland.

Als nächster betrat BRK Bezirksbereitschaftsleiter Johannes Stegmann die festlich geschmückte Bühne. Er wies u. a. auf die Notwendigkeit guter Ausrüstung im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz und vor allem gut ausgebildeter und motivierter Ehrenamtlicher in Zeiten von Naturkatastrophen, Grippewellen und Evakuierungen bspw. aufgrund von Fliegerbombenfunden hin.

Nach den Grußworten wurde den rund 120 anwesenden Gästen und Helfern vom Leiter der Schnelleinsatzgruppe Julian Pertek die näheren Details rund um die zwei neuen Fahrzeuge erläutert.

Der Mercedes Sprinter Allrad – Notfall-Krankenwagen (NKTW) mit Material und den Möglichkeiten, zwei Notfallpatienten zu versorgen und liegend zu transportieren wurde mit seinem Gesamtwert von 110.000 Euro durch den Freistaat Bayern finanziert und dem BRK übergeben.

Eingesetzt wird der NKTW in der Schnelleinsatzgruppe Transport 4 – Erlangen Land, die vielen mehr als die Unterstützungsgruppe Rettungsdienst Heroldsberg bekannt sein sollte.
Als zweites Fahrzeug wurde der neue Mannschaftstransportwagen (MTW) der 1. SEG Betreuung Erlangen-Land als Ersatz für einen 21 Jahre alten Ford Transit vorgestellt.
Finanziert durch private und einigen Spenden von Vereinen aus dem Erlanger Oberland, dem Landkreis Erlangen Höchstadt, einer Förderung der Deutschen Postcode Lotterie sowie einem Zuschuss des BRK Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt kommt der Ford Transit Kombi Trend der Firma Ford Bayer aus Alzey mit seinem 3,5 t Gesamtgewicht auf einen Gesamtwert von rund 52.000 Euro.

Der integrierte Systemboden der Firma AMF-Bruns ermöglicht es nun, das KFZ neben der Nutzung als Mannschafts- und Materialtransporter sowie Zugfahrzeug für verschiedene Anhänger auch als behindertengerechtes Transportfahrzeug einzusetzen.

Hierfür können über die integrierte Rampe zwei Rollstühle im Fahrzeug verkehrssicher befestigt und transportiert werden; damit kann unabhängig von Tages- und Nachtzeit in kürzester Zeit ein adäquates Transportfahrzeug für Rollstuhlfahrer bei allen Einsatzlagen durch die BRK Schnelleinsatzgruppe Heroldsberg zur Verfügung gestellt und eingesetzt werden.

Den Einbau der Funktechnik sowie Blaulicht und vieles mehr übernahm die Firma Schulz Electronic aus Kronach und machte so aus dem Ford quasi ein richtiges „Blaulichtfahrzeug“.
Die letzte Hand legte die Firma artS.T.O.Я Werbetechnik und Eventmanagement aus Heroldsberg am Fahrzeug an. Der MTW wurde, wie auch schon der neue NKTW, im einheitlichen „Heroldsberger-Design“ beklebt.

Der seit März frisch in Heroldsberg angekommene Pfarrer Thilo Auers übernahm im Anschluss die Segnung der Einsatzfahrzeuge und der ehrenamtlichen Helfer der Bereitschaft Heroldsberg.

Danach überbrachte noch der 3. Bürgermeister des Marktes Eckental Günther Fensel die Grüße der Marktgemeinde.

Es folgte ein Gruppenfoto mit allen Vertretern aus Politik, Vereinen, Spendern, Ausbaufirma etc.; dann konnten sich alle Anwesenden an einem Imbiss stärken und sich durch die „Heroldsberger Rotkreuzler“ Funktionen und technischen Details der im Vorhof des Gymnasiums geparkten KFZ erklären lassen.

Bericht: Julian und Detlef-Lutz Pertek BRK Heroldsberg
Bilder: Stefan Aschenbrenner BRK Heroldsberg

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Im flotten Marschschritt ziehen sie durch den bunt dekorierten Speisesaal, wo sie von den Senioren schon erwartet werden. Wie alle Jahre sorgten die Kinder und Jugendlichen der Brucker Gashenker mit ihren bunten Kostümen für Frohsinn und gute Stimmung. Viel Applaus erhielten sie für ihre artistischen Choreographien und beim Schunkelwalzer mit altbekannten Liedern waren alle zum Mitmachen eingeladen. Auch das Personal trug in originellen Verkleidungen mit lustigen Einlagen zum Gelingen der Veranstaltung bei und zusammen mit Bewohnern, Angehörigen und Ehrenamtlichen wurde noch lange gesungen, getanzt und gefeiert.

Doris Kratz
Etzelskirchen, 12/02/2018

Erlangen, 10/02/18

Die elf Helferinnen und Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes Erlangen-Höchstadt bringen es zusammen auf 389 Jahre Dienst für ihre Mitmenschen.

Zur Ehrungsveranstaltung begrüßte Stefan Müller, MdB, der Vorsitzende des Roten Kreuzes Erlangen-Höchstadt, die zahlreichen Gäste aus der Politik, hier Britta Dassler und Martina Stamm-Fibich MdB, Alexandra Hiersemann MdL, Dr. Ute Salzner aus dem Bezirk Mittelfranken, Landrat Alexander Tritthart, und die Bürgermeister von Adelsdorf, Karsten Fischkal; Andreas Galster, Baiersdorf; Dr. German Hacker, Herzogenaurach.


Ebenso die Vertreter der Kirchen, der befreundeten Hilfsorganisationen und die Vertreter der BRK-Vorstandschaft hier Elke Hartmann, Kreisbereitschatsleiterin, und die Vertreter der BRK-Familie.

Joachim Herrmann freute sich in seiner Rede, dass er heute hier in Erlangen das staatliche Ehrenzeichen für Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz an langjährige Mitglieder verleihen kann. Neben den staatlichen Ehrenzeichen für 25 – und 40-jährige Dienstzeit im BRK werden heute sogar zwei Helfer für 50 Jahre mit der DRK-Ehrennadel geehrt, und ein weiterer Rotkreuzler mit der BRK-Ehrennadel für außergewöhnliche Verdienste um das BRK ausgezeichnet.

Bayern kann sich glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem zu haben. Hilfsorganisationen wie das Bayerische Rote Kreuz zeigen, dass die gelebte Mitverantwortung des Einzelnen für seine Nächsten eine der großen Stärken des Freistaats ist. Die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr umfasst in Bayern rund 470.000 Einsatzkräfte bei Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen wie dem BRK und dem Technischen Hilfswerk. Und ganze 450.000 engagieren sich ehrenamtlich, so der Minister, eine sehr beachtliche Zahl.

Besonderer Dank gilt auch den Angehörigen und Familien der Auszuzeichnenden. Denn ohne ihre Unterstützung, ohne ihr Verständnis für die zeitlichen Einschränkungen wäre ihr ehrenamtliches Engagement in dieser Form nicht möglich.

Geehrt wurden mit dem Staatlichen Ehrenzeichen in Silber für 25 Dienstjahre und der BRK-Ehrennadel: Randolf Götz und Bettina Pöschl, Bereitschaft Adelsdorf; Dr. Christoph Rieck, Wasserwacht Ortsgruppe Erlangen; Gerhard Ziegler und Roland Ziegler, Wasserwacht Heroldsberg.

Das Staatliche Ehrenzeichen in Gold für 40 Dienstjahre und die BRK-Ehrennadel in Gold erhielten Peter Baierl, Bereitschaft Höchstadt; Dieter Hauenstein, Bereitschaft Herzogenaurach; Günther Hetzner, Bereitschaft Heroldsberg; Heinz Viertel, Bereitschaft Baiersdorf.

Die Ehrennadel des DRK für 50 Jahre erhielten Herrmann Anneser, Herzogenaurach; und Rainer Goergen, Bereitschaft Heroldsberg.

Die BRK-Ehrennadel für außergewöhnliche Verdienste erhielt Dr. med. Max Hubmann.

In ihren Grußworten bedankten sich Oberbürgermeister Dr. Florian Janik für die Stadt Erlangen und Landrat Alexander Tritthart für den Landkreis Erlangen-Höchstadt bei den Geehrten für ihren langjährigen Einsatz für die Mitmenschen.

Schwungvoll musikalisch begleitet wurde die Ehrung von den „Swinging Klezmen“ (Sebastian Geyer und Simon Steinberger) aus Erlangen.

Herzogenaurach, 01/02/2018

Am heutigen 01. Februar besteht der Notarztdienst Herzogenaurach zehn Jahre. Am Freitag, dem 01. Februar 2008 erging um 13/00 Uhr in der Rettungswache von ASB und BRK der Startschuss für den lange erwarteten Dienst.

Gemeinsam mit dem Ärztlichen Leiter des Projekts, Prof. Dr. med. Jürgen Schüttler sowie dem Sprecher der Herzogenauracher Notarztgruppe Dr. Bernd Posfay und dem damaligen Herzogenauracher Bürgermeister Hans Lang, und Vertretern von ASB und BRK und des Zweckverbandes für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung mit dem damaligen Landrat Eberhard Irlinger begann der Notarztdienst in Herzogenaurach . Am Anfang noch mit einem VW-Caddy, mittlerweile mit einem BMW und einem Fahrer der Hilfsorganisationen nach Dienstplan steht ein Notarzt rund um die Uhr für die Stadt Herzogenaurach und die umliegenden Gemeinden zur Verfügung.

Dem Start waren lange Verhandlungen und Beratungen vorausgegangen. Matthias Düthorn, damals im Stadtrat von Herzogenaurach, von Beruf Polizeibeamter, kannte die Nöte der Retter sehr gut, was die notärztliche Versorgung ihrer Patienten anging, und war ein unermüdlicher Kämpfer für die Schaffung eines Notarztdienstes. Seine Hartnäckigkeit hatte schließlich Erfolg.

Heute ist der Notarzt Herzogenaurach nicht mehr wegzudenken, und Rotkreuz Erlangen 45/76/03 ist für Notarzteinsätze bereit. Wir danken allen, die zum Gelingen dieses Dienstes beigetragen haben.

Das Bild zeigt Dr. German Hacker, Bürgermeister der Stadt Herzogenaurach, der 2009 selbst als 3. Mann im Rettungsdienst mit unterwegs war.

Seit jeher engagiert sich die Sparkasse in der Region, für die Region. Dabei steht das Gemeinwohl im Vordergrund. Auch nach dem Zusammenschluss der Sparkassen in Erlangen und Höchstadt wird die Tradition der Spendenübergabe fortgeführt. Dabei werden gemeinnützige Projekte von Einrichtungen mit karitativem und sozialem Charakter, aber auch Verbände und Institutionen aus den Bereichen Sport, Kultur, Umwelt und Bildung unterstützt. Auch das BRK war wieder mit dabei.

Während einer Feierstunde am 17.01.2018 in der Sparkassen-Geschäftsstelle Höchstadt am Marktplatz übergaben Johannes von Hebel, Vorsitzender des Vorstandes, und seine Vorstandskollegen Reinhard Lugschi und Walter Paulus-Rohmer im Beisein von Landrat Alexander Tritthart Spenden an die Vertreter der eingeladenen Vereine und Institutionen. Mit der Spendenaktion setzt die Sparkasse ein deutliches Zeichen: „Ehrenamtliches Engagement ist eine ganz wichtige Klammer in unserer Gesellschaft. Eine Klammer, die vieles zusammenführt und verbindet“, betonte von Hebel. „Alle die, die sich ehrenamtlich betätigen, bringen Zeit und Engagement ein. Sie ergreifen die Initiative, packen an und bringen sich konstruktiv ein. Sie bewegen etwas vor Ort und bringen Menschen zusammen“, so von Hebel weiter.

Wir bedanken uns sehr für die großzügige Unterstützung unserer Kinder- und Jugendarbeit, auch im Namen unseres Jugendrotkreuzes, unserer beiden Kinder-/Jugendgruppen der Bereitschaft 1 in Erlangen, der Wasserwacht-Jugend und der Ausbildungsabteilung/ Schulsanitäter.

In diesem Zusammenhang bedanken wir uns auch herzlich für die Spenden direkt an unsere Bereitschaften Heroldsberg (für die Finanzierung des Behindertentransportwagens) und Baiersdorf (für die Erste Hilfe-Ausbildung) sowie an die Wasserwacht Ortsgruppe Herzogenaurach (für die Ausflüge der Jugendgruppe).

blog1000

Am 10. Juli 2009 war es soweit. Unter dem Kürzel „RotesKreuzERH“ wurde bei WordPress einem unentgeltlichen Blog das erste Leben eingehaucht. Anstatt einem „Hello World“ gab es folgende bescheidene Erstmeldung:

„In unserem Blog wollen wir die aktuellen Informationen und Nachrichten des Kreisverbandes des Bayerischen Roten Kreuzes Erlangen-Höchstadt veröffentlichen und über interessante Themen diskutieren. Seinen Sie herzlich willkommen im unseren Blog!“

Achteinhalb Jahre später ist nun bereits der 1000ste Kurzbericht erschienen. Der erste richtige Bericht beschäftigte sich mit dem Sommerfest des BRK Pflegeheims in Etzelskirchen. Wen wundert es, dass per Zufall der 1000ste Bericht wieder aus dem BRK-Haus in Etzelskirchen kommt.

2203 Bilder wurden bis heute veröffentlicht. Mit viel Disziplin hat der Speicherplatz nun schon so lange gereicht, obwohl in Summe nur 3 GB zur Verfügung stehen. Das ist bei heutigen Bildern, die schnell mal 6 MB oder mehr umfassen, herzlich wenig.

Der Dank gilt all den fleißigen Berichtschreiberlingen und all den Fotoknipsern, die sich für zeitnahe Artikel verdient gemacht haben. Ebenso ist aber der Fan-Gemeinde zu danken, die diesen Blog zu einem Erfolgsmodell gemacht machen. Rund 50 Besucher sind tagtäglich zu verzeichnen, die sich auf unserem Blog über unsere Aktivitäten informieren wollen.

Eines ist jetzt schon garantiert: „Wir machen weiter!“

Erlangen 24/01/2018
Herbert Blank

beirat_2018ergaenzt

v.l. Renate Wittenbruch, Liane Bretting, Elisabeth Manowetz, Giuseppina Del Fiore, Dorothea Otto, Helmut Irion, Hedwig Zimmerer, Heimleiter Jan Pyschny.

Zahlreich haben die Bewohnerinnen und Bewohner im Seniorenheim in Etzelskirchen von ihrem Recht Gebrauch gemacht und die neuen Bewohnervertreter gewählt, einem wichtigen Gremium, das in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Heimleitung das alltägliche Leben in der Pflegeeinrichtung gestaltet. Diese haben nun zur Bewohnerversammlung geladen, um sich vorzustellen. Sie bedanken sich recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. Gerne wollen sie künftig für ihre Mitbewohner Ansprechpartner sein, Anregungen und Beschwerden entgegennehmen und erforderlichenfalls durch Verhandlungen mit der Einrichtungsleitung auf ihre Erledigung hinwirken.

Diese Zusammenarbeit mit dem Heimleiter hat bisher bestens funktioniert, kann Renate Wittenbruch bestätigen, die bereits seit 2014 im Beirat aktiv ist. Auch der Heimleiter Jan Pyschny schätzt die Bewohnervertretung als wichtiges Gremium im Haus, das sich jederzeit an ihn wenden kann. Er bedankt sich bei den Mitgliedern für die Bereitschaft, zu kandidieren und hofft auch weiterhin auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Sicherlich fällt dem kritischen Betrachter auf, dass zwei Mitglieder des Beirats nachträglich im Bild ergänzt wurden. Hier hat sich Frau Elke Bertram erneut verdient gemacht, die in der BRK Einrichtung in Etzelskirchen die Bewohnerbereiche mit zahlreichen Fotografien geprägt hat.

Etzelskirchen, 22. Januar 2018
Doris Kratz