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Posts Tagged ‘Rettungshundestaffel’

Wieder mal eine Mammutprüfung

Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska besucht ihre Rettungshunde

Die enorme Meldezahl der Teilnehmer aus ganz Bayern gab erneut den Ausschlag, die Prüferzahl von 4 auf 6 aufzustocken und die Prüfung an beiden Tagen auf 3 Gruppen auszuweiten, um allen gemeldeten Teams gerecht werden zu können. Nach der einen oder anderen Abmeldung war letztendlich die lange Warteliste aufgelöst.

Somit kamen am Wochenende vom 28. bis 29. April, Teilnehmer aus 24 verschiedenen Staffeln der BRK-Kreisverbände. Die große Hitze machte vor Allem am Samstag Mensch und Tier ganz schön zu schaffen.

Das große Prüfercorps bestand aus Armin Dlugosch (Ansbach), Maria Hörmann (Saarland), Bessi Wilhelm (Regensburg), Erich Mock (Bad Kissingen), Christina  Frank (Baden- Württemberg) und Andre Glathe (Sachsen).

Die gesamte Prüfungsleitung oblag der Staffelleiterin Edith Mühlhans. In den Flächen-bzw. Trümmerprüfungen waren als Gruppenprüfungsleiter tätig Ute Wittig, Sabine Schmidt, Melanie Dirscherl und Susanne Koch. Die Firma Heinitz & Lechner hat uns auf dem Firmengelände in Uehlfeld ein sehr anspruchsvolles Trümmergelände zur Verfügung gestellt. Dort wurden den ganzen Sonntag die Trümmersuchhunde, nach absolvierter Gehorsams- und Gewandtheitsübung, geprüft.

Auch die Rettungshundeflächenprüfung besteht aus mehreren Teilen. Zu Beginn werden die Hundeführer anhand eines Fragebogens getestet, ob das theoretische Wissen ausreichend ist. Im Anschluss müssen die Flächensuchhunde bei einer Anzeigeübung auf  Sicht beweisen, dass sie ihrem Hundeführer korrekt anzeigen, wenn sie Jemanden gefunden haben und die vermisste Person  auch in keiner Weise belästigen. Vor der eigentlichen Sucharbeit wird der Gehorsam überprüft. Die Übungen ähneln dem Ablauf einer Begleithundeprüfung. Allerdings müssen sich die Hunde zusätzlich eine Stehübung zeigen und sich vom eigenen Führer und einer Fremdperson tragen lassen. Drei Flächensuchgebiete wurden in verschiedenen Wäldern des Landkreises angefahren.

Am Samstag nahm sich Frau Ulonska den ganzen Nachmittag Zeit, um sich die Arbeit der Rettungshunde einmal hautnah anzusehen. Sie begleitete eine Gruppe von Anfang bis zum Schuss der Prüfung und konnte sich ein Bild verschaffen, wie viel Arbeit im Vorfeld in die Hundeausbildung gesteckt werden muss, damit das Ziel, die bestandene Prüfung, erreicht werden kann. Auch die 2. Vorsitzende Frau Melitta Schön lies es sich nicht nehmen, einen Ausflug zur Rettungshundeprüfung nach Höchstadt zu machen. Wir haben uns sehr über das Interesse und die Besuche gefreut.

(Bild: unsere Melanie Schulz-Drost besteht mit Isca die Trümmerprüfung mit Note 1)

Nach harter Arbeit über 2  Tage hinweg waren am Ende die 61 gemeldeten Hundeführer mit ihren Hunden durch die Prüfung gelaufen. Ein besonderer Dank gebührt den zahlreichen Helfern, aus der eigenen und den Staffeln Nürnberger-Land und Fürth sowie Bad Mergentheim, die es uns erst ermöglicht haben das wieder mal zu bewältigen und dem tollen Küchenteam, unter der Leitung Holger Schmidt und Thomas Mach, das Unmengen von hungrigen Mäulern gestopft hatte.

An dieser Stelle bedanken wir uns außerdem bei allen beteiligten Behörden, Jagdpächtern und Grundstückseigentümern für die Genehmigung der Veranstaltung und die Benutzungserlaubnis  für die Suchgelände.

Wir freuen uns über die gelungene Veranstaltung und viele Lobesworte.
 „Herzlichen Glückwunsch“ allen alt- und neugeprüften Teams!
Edith Mühlhans
Bereitschaftsleitung
Höchstadt-Hund

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Zum alljährlichen, großen Trainingslager trafen sich Rettungshundeteams aus ganz Deutschland in Höchstadt an der Aisch, um gemeinsame Übungsstunden zu absolvieren. Insgesamt standen 31 Gäste samt Familien mit 45 Hunden parat um vom Ausrichter und den Kameraden dazu lernen zu können. Die Staffel Erlangen-Höchstadt und die SV-Ortsgruppe hatten über 20 Helfer im Einsatz um den Gästen vom DRK Saarland aus Homburg, DRK Bad Mergentheim, BRK Weiden, THW Backnang sowie SV-Mitgliedern aus verschiedenen Ortsgruppen ein schönes und erfolgreiches Wochenende zu gestalten.

Gearbeitet wurden Trümmer-, Flächen- und Personenspürhunde in verschiedenen Gruppen. Verschüttete Personen zeigten die Hunde auf dem Gelände von Heinritz und Lechner in Markt Uehlfeld an. Die Personenspürhunde durchquerten Wälder und Höchstadt nach den Vermissten und die Flächensuchhunde durchkämmten den Staatswald an der Roten Marter zwischen Röttenbach und Baiersdorf.  Vom THW Baiersdorf wurde ein Bunkergelände zu Übungszwecken zur Verfügung gestellt, auf dem alle Ausbildungsarten Platz zum Training fanden.

Große Unterstützung kam von der Wasserwacht Erlangen und der DLRG. Vermisstensuche am Kanal Erlangen war angesagt. Im Bereich der DLRG Erlangen wurden Vermisste Personen für die Teams ausgelegt. Am Ende der Suchstrecke setzten die Wasserretter die Teams mit ihren Hunden in Booten über den Kanal. Auch das ist ab und zu Realität und sollte mit den Hunden geübt werden.  Wie schon so oft:  „ein Highlight der Veranstaltung“.

Dieses Jahr verzichteten wir erstmals auf eine Nachtübung, zu Gunsten eines gemütlichen Zusammenseins mit Programm, welches von den Gästen aus dem Saarland und durch einen Liedvortrag von Edith Mühlhans gestaltet wurde. Die Aufführungen haben sehr zur Belustigung aller Anwesenden beigetragen. Hier konnten auch Kontakte geknüpft und die Erlebnisse des Tages besprochen werden.

Geschafft vom Vortag aber frohen Mutes ging es am Sonntag Vormittag nochmals an die Sucharbeit um das Erlernte positiv zu verstärken. Eine gelungene Veranstaltung ging gegen 14 Uhr nach einem Abschlussgespräch dem Ende zu.

Edith Mühlhans

Staffel- und Bereitschaftsleitung

Bereitschaft Höchstadt-Hund

im BRK KV Erlangen-Höchstadt

Mehr Fotos:  http://am-info-platz.de./index.php?option=com_phocagallery&view=category&id=13:trainingslager-110730&Itemid=4

 

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Insgesamt 27 Ret­tungshundestaffeln mit 33 Hunden aus ganz Deutschland und der Schweiz hatten sich zu ihrem schon fast traditionellem Trainingslager in Höchstadt versammelt.
Gastgeber war die Staffel Erlan­gen- Höchstadt, die insgesamt 25 Gruppenleiter und Helfer im Einsatz hatte, um den Gästen vom BRK Nürn­berger- Land, DRK Saarland, Berlin-City, Köln-Porz, Bad Mergentheim, RHS Saaletal, THW Bühl und Backnang so­wie aus der Schweiz vom Roten Kreuz Zürich ein schönes und vor allem erfolgreiches Wochen­ende zu gestalten.
Gearbeitet wurde bei dem intensiven Lehr­gangswochenende mit Trümmer-, Flächen- und Personenspürhunden in verschiedenen Gruppen.
Nach verschüttete Per­sonen mussten die vier­beinigen Retter auf dem Gelände von Heinritz und Lechner im benach­barten Uehlfeld suchen, während die Personen­spürhunde im Stadtge­biet von Höchstadt und im Bürgerwald nach Ver­missten schnüffelten.
Die Flächensuchhunde schließlich durchkämm­ten den Staatswald an der Roten Marter bei Röttenbach und das ehemalige Wildschweingehege zwischen Falkendorf und Herzogenau­rach.
Auch die Geschicklichkeit der Vier­beiner und ihrer Betreuer wurde auf die Probe gestellt. Aus verschiedenen Materialien hatten die Teams Geräte zu bauen und diese mit ihren Hunden zu überwinden. Eine interessante Kombination zwischen Kreation, Teamgeist und Geschicklichkeitsar­beit.
Höhepunkt des Wochenendes war schließlich eine Nacht-Einsatzübung am Kanal im Bereich der Schleuse Möhrendorf. Dort mussten nicht nur vier „Vermisste“ in Zusammenarbeit mit der Wasserwacht gefunden, son­dern auch medizinisch versorgt wer­den.
Die erfolgreich verlaufene Übung wäre zum Abschluss dann fast noch von der Realität eingeholt worden. Die Hundestaffeln erreichte nämlich kurz vor Mitternacht eine reale Ein­satzalarmierung zu einer Vermissten­suche am Baggersee bei Breitengüß­bach. Trotz der Anstrengungen des Tages waren die Teams einsatzbereit, mussten dann aber doch nicht antre­ten.
A uch ohne das „dicke Ende“ konnte die Höchstadter Staffelleiterin Edith Mühlhans für die Organisation des Trainingswochenendes viele Dankes­worte entgegennehmen mit dem Ver­sprechen „nächstes Jahr kommen wir wieder.“

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Ben findet Vermissten

Die Gemeinde Vestenbergsgreuth hat vom 19. bis 29.07.2010 42 Jugendliche im Alter von 12 – 16 Jahren, sowie ihre 7 Betreuer/innen aus der Partnergemeinde  Nowe Miasto nad Warta aus Polen zu Besuch.

Am Samstag machte sich ein Teil der Rettungshundestaffel des BRK Erlangen-Höchstadt auf den Weg nach Vestenbergsgreuth, einer Einladung folgend, um den Kindern die Arbeit der Rettungshunde in einer kleinen Vorführung nahe zu bringen.  Gleichzeitig waren die restlichen Hunde wieder mal in einem Sucheinsatz unterwegs.

Die jungen Leute konnten die Rettungshundeteams bei Gehorsamsübungen, Geschicklichkeitsarbeiten auf Geräten und Sucharbeiten mit den Hunden  beobachten.  Zum Abschluss war Streichelstunde angesagt und die Teams wurden nicht ohne ein kleines Geschenk entlassen.

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Person im Kanal

Person im Kanal

Hunde trainieren am Kanal

Am Wochenende trafen sich die Staffeln Ansbach, Fürth, Nürnberger-Land und Neustadt/A. an unserem Staffelsitz in Höchstadt/A. zum ersten Rettungshunde – Trainingslager auf Bezirksverbandsebene. Leider konnten die Staffeln Hof und Coburg nicht teilnehmen. Wochen vorher waren unsere Leute mit der Vorbereitung und Planung beschäftigt, um den gemeldeten 51 Teilnehmern, 20 Helfern und 57 Hunden ein unvergessliches Wochenende zu bereiten.  Die gesamte Leitung oblag der Staffelleiterin Edith Mühlhans. Die Küche hatten im Griff Manuel Vogel und Holger Schmidt. Alle Mitglieder der Staffel beteiligten sich aktiv als Helfer.

Freitags haben wir gebetet, dass uns der Wettergott hold sein solle und es hat funktioniert. Punkt 17 Uhr mit Beginn des Zeltaufbaus hat der Regen eine Pause eingelegt, bis alle Zelte standen. Der Begrüßungsabend wurde ausgeschmückt durch den Besuch unserer Kreisbereitschaftsleiterin Elke Hartmann, die uns mit eindrucksvollen Worten überraschte. Unser Bezirks- und Landesfachdienstführer Armin Dlugosch eröffnete die Veranstaltung und Staffelleiterin Edith Mühlhans gab einen kurzen Überblick über das gesamte Wochenende, begrüßte Thomas Heideloff, den die Veranstaltung ebenfalls sehr interessierte  und hielt im Anschluss ans Abendessen einen Vortrag über Mantrailing.

Edith Mühlhans auf Boot

Der Samstag begann mit Vorträgen über Orientierung, gehalten von unserem Kollegen Stephan Putzker, einem ehemaligen Marineoffizier, der auch für die Ausarbeitung des Orientierungslaufes zuständig war und über „Erste Hilfe im Einsatz“, anschaulich gehalten von Sven Eichhorn, stellvertretender Staffelleiter von Nürnberger-Land. Somit gut gerüstet konnten die Teilnehmer am Nachmittag in den Orientierungslauf starten. In Teams von zwei bis drei Leuten begaben sie sich auf eine Strecke von ca. 5 Kilometern rund um das Vereinsgelände am Galgenberg. Anhand einer Aufgabenstellung mussten sechs Stationen angelaufen werden, an denen die Hundeteams verschiedene Aufgaben erwarteten.

Die Station Gerätearbeit und Transport von Hunden wurde übernommen von unseren Kollegen aus Ansbach, Prüfungsgerätearbeiten von Stephan Döring und die Suchstation von Reinhold Dehm (Neustadt/A.), für Einsatzleitung und Funk war zuständig Günter Dostler (Fürth), erste Hilfe prüften Almut und Sven Eichhorn ab, Auffinden einer Leiche demonstrierten spektakulär Sabine u. Holger Schmidt aus unserer Staffel und eine lustige Spaßstation leitete Silvia Barnickel (Fürth). Peter Baierl und Roland Vogel, aus der BRK Bereitschaft Höchstadt, unterstützten die Suchstation als Retter vor Ort und übernahmen die von den Hundeführern transportierten Personen in den Rettungswagen.

Im Anschluss an den Orientierungslauf setzten die Teams um an den Kanal bei Erlangen. Das war das Highlight des Tages und eine Belohnung am Schluss des anstrengenden Trainingsablaufes. Hundeführerinnen und -führer durften mit ihren Hunden ausprobieren, ob ihnen Bootfahren Spaß bereitet.

Abseilen mit THW

Eindeutig war das für Alle der Fall. Als Überraschung stand eine Person im Wasser, die von den Hunden aufgespürt werden konnte. Diese Arbeit wurde unterstützt von unserer Hundeführerin Melanie Schulz-Drost. Mal eine ganz andere Situation für die Hunde, die wir so nicht alle Tage trainieren können.  Davon schwärmten die Teilnehmer noch ab Abend bei gemütlichem Beisammensein und Essen vom Grill.

Leider wurde dann diese Runde abrupt durch eine Einsatzalarmierung in den Ansbacher Raum gestört. Der Großteil der anwesenden Leute rückten in diesen Einsatz ab und kamen erst in den frühen Morgenstunden wieder nach Höchstadt zurück. Der Einsatz war aus Sicht der Rettungshundestaffeln erfolgreich, denn auf Grund der Hundearbeit wurde die vermisste Person aufgefunden. Leider war nicht mehr zu helfen, da sie von Tauchern nur noch tot geborgen werden konnte. Aber das gehört auch zum täglichen Brot der einsatzfähigen Mitglieder einer Rettungshundestaffel. Der verbliebene Rest der Teilnehmer konnte jedoch den Abend bei interessanten Gesprächen und Diskussionen ausklingen lassen. Eine weitere Einsatzalarmierung im Bereich Nördlingen wurde von anderen Staffeln des BRK und DRK Sindelfingen (aus Baden Württemberg) unterstützt, da ein nochmaliger Einsatz in der gleichen Nacht doch Hunde und Führer etwas überfordert hätten.

Hund auf Boot

Sonntag Morgen um 9 Uhr standen alle wieder auf der Matte, um sich vom THW Baiersdorf mit deren Kran oder von unserer Höchstadter Feuerwehr auf- und abseilen zu lassen, unterstützt von unserem Mitglied Christian Karmann. Gleichzeitig wurden die Hunde im Bereich der Gehorsamsübungen geschult. Fachmännischen Rat erhielten die Hundeführer von unseren Leuten Sabine Schmidt, Melanie Dirscherl und Renate Stapel.

Pünktlich nahm man das Mittagessen ein und der Abbau der Zelte verlief reibungslos. Die Staffelleiter hielten eine kurze Abschlussbesprechung mit Feedback zur Veranstaltung. Von allen Seiten wurden großes Lob und viele Dankesworte für die abwechslungsreiche Veranstaltung ausgesprochen.

Die Staffel Erlangen-Höchstadt bedankt sich bei den Ausbildern und Helfern der beteiligten Staffeln, der BRK Bereitschaft Höchstadt, der Feldküche, Bereitschaft 4 und der Bereitschaft 1 des KV Erlangen-Höchstadt, der Feuerwehr Höchstadt und dem THW Baiersdorf für die tatkräftige Unterstützung dieses Trainingslagers. Ein besonderer Dank geht an die tolle Truppe unserer Rettungshundestaffel Erlangen-Höchstadt, die wieder einmal eine enorme Leistung vollbracht hat.

Edith Mühlhans

Bereitschaftsleitung Höchstadt-Hund

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Barbara Trepper mit Nomi

Ein kleiner Einblick in einen Besuchsdienst von Barbara Trepper mit Nomi im Alten- und Pflegeheim:

Wenn wir auf den Parkplatz fahren, freut sich Nomi schon mächtig. Im Eingangsbereich des Alten- und Pflegeheimes werden wir bereits erfreut begrüßt und melden uns bei der Heimleitung, die eine Mitarbeiterin zur Begleitung ruft. Nun starten wir unseren Rundgang durchs ganze Haus. Jedes Zimmer wird besucht und es gibt nur ganz wenige Heimbewohner, die keinen Hund sehen möchten.

Nachdem wir mittlerweile schon einige Jahre regelmäßig kommen, ist auch bei verwirrten Bewohnern der Wiedererkennungseffekt groß. Im Aufenthaltsraum der einzelnen Stationen sitzen nachmittags die meisten Senioren und freuen sich über Abwechslung. Nomi geht zu jedem der es möchte, lässt sich streicheln und Leckerchen geben.

Bettlägerige Patienten kann sie dank ihrer Größe sehr gut erreichen, die meisten reagieren positiv, wenn Ihre Hand aufs Fell gelegt wird. Auch die geschlossene Station wird besucht, dort sind die Bewohner teilweise sehr unruhig, das macht dem Hund nichts aus. Ich unterhalte mich mit den Bewohnern, erzähle von Nomi, wiederhole sehr oft, wie sie heißt, wie alt sie ist und was sie wiegt, Fragen, die ununterbrochen gestellt werden.

Manchmal findet eine kleine Feier im abgeschlossenen Heimgarten statt, auch dort sind wir gerne gesehen. Familienangehörige sind erfreut uns zu sehen, weil wir einfach etwas von der täglichen Routine abweichen.

Nach ca. 1 Stunde haben wir den meisten Bewohnern des Heimes einen Besuch abgestattet und fahren wieder heim, länger klappt es nicht beim Hund, weil er dann einfach zu angestrengt ist.

Edith Mühlhans

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