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Archive for the ‘Sanitätsdienst’ Category

 

Im Rahmen des Neujahrsempfang der Stadt Höchstadt am 14/01/18 erhielt Peter Baierl für seine über 40jährige Dienstzeit und sein herausragendes Engagement für das Rotes Kreuz in Höchstadt und im Kreisverband Erlangen-Höchstadt, die Ehrenspange der Stadt Höchstadt. Überreicht wurde Peter Baierl diese durch den 1. Bürgermeister Brehm. Begleitet wurde er von seiner Partnerin Karin, die stets an seiner Seite stand und selbst in unserer Bereitschaft engagiert ist.

Aber auch die Kreisbereitschaftsleitung, die Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska, der Vorsitzende des Kreisverbands MdB Stefan Müller, die Rettungsdienstleitung und über 20 Mitglieder der Bereitschaft Höchstadt haben es sich nicht nehmen lassen, ihren Freund und Kollegen Peter zu begleiten.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für deinen Einsatz, Peter! Schön dich bei uns zu haben

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Mühlhausen, 03/01/18

Wie schon von der Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt berichtet, fügte der Sturm „Burglind“ gestern in Mühlhausen hohen Sachschaden am Dach eines Discounters zu. Eine Orkanboe zerstörte kurz vor 09/00 Uhr das gesamte Dach des Einkaufsmarktes.

Die Absicherungsarbeiten durch die Feuerwehren Mühlhausen und Vestenbergsgreuth und durch das THW Baiersdorf sowie der Feuerwehr Höchstadt wurden dabei anfangs durch den Rettungstransportwagen Höchstadt aus der öffentlich-rechtlichen Vorhaltung abgesichert.

Nachdem sich eine längere Dauer des Einsatzes abzeichnete, musste der RTW wieder dem Normalbetrieb zugeführt werden. Deswegen wurde die SEG des BRK Höchstadt alarmiert. Dort steht der sogenannte „MÜHE-Dienst“ (Maßnahmen bei überlaufenden Hilfeleistungsersuchen) als Hintergrunddienst zur Verfügung. Dabei besetzen ehrenamtliche Helfer des BRK der Bereitschaft Höchstadt nach Funkalarmierung durch die Integrierte Leitstelle in ihrer Freizeit den RTW der Bereitschaft Höchstadt, um länger dauernde Einsätze abzusichern.

Von 13/43 Uhr bis gegen 18/00 Uhr standen in zwei Schichten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des BRK zur Verfügung, um die Bergungs- und Absicherungsarbeiten abzusichern. Zum Glück brauchten die Rotkreuzler im Fortlauf des Einsatzes nicht einzugreifen, und konnten gegen 18 Uhr wieder in ihrer Unterkunft in der Ezzilostraße den Einsatz beeenden.

Bilder: Stefan Danicic, BRK Hös

 

 

 

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Erlangen, 06/11/17

Anlässlich des 90-Jährigen Geschäftsjubiläums der Fa. Elektrotechnik Engelhard aus Eckental veranstalteten die Firma Ende September einen samstäglichen Weißwurstfrühschoppen mit Live-Musik, an dem sich sehr viele  Kundinnen und Kunden eingefunden hatten. Aus dem Erlös spendete die Fa. Engelhardt einen Betrag von € 500,-  für die Anschaffung des neuen Ford-MTW als Zugfahrzeug für Unterstützungsgruppe Rettungsdienst und Schnelleinsatzgruppe Betreuung.

In der letzten Woche überreichte der Firmeninhaber Hans Peter Engelhardt der Bereitschaftsleiterin Daniela Zimmermann den Spendenscheck; dafür bedanken sich alle Ehrenamtlichen Rotkreuzler aus dem Erlanger Oberland ganz herzlich bei der Familie Engelhardt und ihren Mitarbeitern und wünschen weiter hin guten Geschäftserfolg.

Mittlerweile sind nicht nur Spenden von Vereinen und Firmen, sondern auch Spenden von Privatleuten eingegangen, so dass das anvisierte Ziel ca. 40.000 – 45.000 € über Eigenleistungen und Spenden vielleicht bis Mitte des nächsten Jahres erreicht werden kann. Selbstverständlich haben auch die Ehrenamtlichen durch viele Einsätze bei Veranstaltungen im Umland einige Einnahmen zur Anschaffung des neuen MTW beigetragen. Das BRK bedankt sich nochmals bei allen bisherigen Spendern und hofft, dass die Spendenbereitschaft bei der Bevölkerung, bei Vereinen und Firmen anhält.

Das Spendenkonto des BRK Heroldsberg lautet:

IBAN DE87 7706 9461 0003 0867 12 (BIC GENODEF1GBF; Vereinigte Raiffeisenbanken), Verwendungszweck „neuer MTW“.

Detlef-Lutz Pertek, BRK Heroldsberg

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 Erlangen, 03/07/17

Die Ende Januar erfolgte Bewerbung bei der Volkswagen AG für die Projektförderung für Schulsanitätsdienste unserer Ausbildungsabteilung hat Erfolg gehabt. Der Kreisverband Erlangen-Höchstadt des BRK ist einer der Kreisverbände, die in diese Förderung aufgenommen wurden.

Am Samstag, 01/07/17 konnten so

                      23 Notfallrucksäcke  für den Schulsanitätsdienst

an die Schulen aus der Stadt Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt übergeben werden, die im Schulsanitätsdienst durch das Rote Kreuz betreut werden. Mit der Unterstützung der Volkswagen AG  werden somit Einsatzmittel in der Höhe von 6.100 € den Schulen zur Verfügung gestellt.

Die Übergabe wurde vorgenommen von Stefan Müller, MdB, dem Vorsitzenden des BRK Kreisverbandes, und von Dr. med. Peter Lederer, dem Chefarzt des Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt. Ebenso vor Ort Andreas Lambert, Leiter der Ausbildungsabteilung des BRK, von hier werden die Schulsanitätsdienste betreut. Vom Jugendparlament der Stadt Erlangen war Sophie Nlebedim vertreten.

Von der Geschäftsführung des Autohauses Tauwald waren dabei Jörg Tauwald und Eberhard Tauwald anwesend. Jörg Tauwald begrüßte die Gäste, und erläuterte die über Jahrzehnte langen Beziehungen zwischen dem Autohaus Tauwald und dem BRK. So war Moritz Tauwald, der Gründer des Autohauses, früher selber beim BRK aktiv. Das Rote Kreuz Erlangen und die Firma Tauwald arbeiten seit mehreren Jahrzehnten zusammen.  Einsatzfahrzeuge der Volkswagen AG sind im Fuhrpark des Rettungsdienstes, wie auch in den anderen Bereichen des Roten Kreuzes, vom Krankentransportwagen früher bis heute zum Rettungstransportwagen, oder zum Spezialfahrzeug für den Fahrdienst, zu finden. Das Autohaus Tauwald ist dabei ein verlässlicher Partner des Roten Kreuzes, wofür dieses dankbar ist.

Was ist eigentlich ein Schulsanitätsdienst? Ein Schulsanitätsdienst ist eine Gruppe von Schülern, die mit einer altersgerechten Ausbildung in Erster Hilfe unter Leitung und Aufsicht einer Lehrkraft bei Schulunfällen und akuten Erkrankungen Erste Hilfe leistet. Zusätzlich wirken die Schulsanitäter bei der Unfallverhütung an der Schule mit: „Hauptanliegen des Schulsanitätsdienstes sind die Unfallverhütung und die Erste Hilfe-Leistung während des Unterrichts, im Pausenhof, bei Schulsportveranstaltungen und Wandertagen sowie sonstigen schulischen Veranstaltungen.“ Schulsanitäter leisten damit einen wichtigen Betrag zur Sicherheit an unseren Schulen.

Im Stadtgebiet Erlangen werden 15 Schulen und im Landkreis mehr als 8 Schulen durch die Ausbildungsabteilung des Roten Kreuzes unterstützt. Natürlich ist das tägliche Kleben von Wundschnellverband die Hauptbeschäftigung, aber es kam schon in Einzelfällen zum Einsatz von AED-Defibrillatoren, und zu erfolgreichen Wiederbelebungen.

Wer helfen will, braucht gute Einsatzmittel, seien es Notfallrucksäcke, oder Fahrzeuge, sonst bringt die beste Ausbildung und auch die Bereitschaft zur Hilfe nichts. Umso mehr freut es uns als Rotes Kreuz daher, das die Erlanger Schulen nun mit Notfallausrüstungen auf neuestem Stand ausgerüstet werden können. Mit den neuen Notfallrucksäcken, von denen einer allein einen Wert von 220 € hat, können nun insgesamt etwa 500 Schüler im Einsatz als Schulsanitäter sich um Notfälle bei ihren Mitschülern, und in Einzelfällen auch um ihre Lehrer kümmern. Die Wichtigkeit, das schnell und richtig geholfen werden kann, betonte auch Dr. Lederer.

Viele der Schüler möchten darüber hinaus weiteres Wissen erwerben, und besuchen bei uns die Grundausbildung Sanitätsdienst. Regelmäßig werden die Schulsanitäter von Fachleuten beim BRK oder in der Schule auch weitergebildet.

Wir danken der Volkswagen AG heute ganz ausdrücklich für diese Förderung, wird doch damit auch unser eigener Nachwuchs im Sanitätsdienst gefördert. Eine Spende in dieser Größenordnung ist einfach Klasse. Die Volkswagen AG hilft hier, damit schnell im Notfall geholfen werden kann, herzlichen Dank!

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Erlangen, 14/06/17

Gaudischießen

Vor Weihnachten 2016 veranstaltete die  Abteilung Groß- und Kleinkaliberschützen erstmalig ein „Gaudischießen“, bei dem jeder Teilnehmer auf eine speziell angefertigte Scheibe bis zu fünf Schuss a` 1 € abgeben durfte. Der Erfolg des Event  sprach sich im Verein schnell herum, dass man inzwischen beschlossen hat, dieses Gaudischießen jedes Jahr auszutragen.

Spende ans örtliche BRK

Mit dem Erlös der „Schießgelder“ und einer Aufstockung durch die Vereinskasse wurde nach einstimmigem Vorschlag der Schützen nun Ende Mai der Bereitschaftsleiterin Daniela Zimmermann (siehe Foto privat  v. l.:  Reinhard Wolf – Clemens Jordanow – Bernd Prechtel – Daniela Zimmermann und Emmeram Meiller )  eine Spende über 250,- €  übergeben, die das BRK für die Anschaffung des neuen MTW (Ford Transit mit Sondereinbau „behindertengerechte Rampe“ etc. ) verwenden wird.

Die ehrenamtlichen Mitglieder des BRK  bedanken sich bei den Sportschützen aus Heroldsberg für das Geldgeschenk.

Das KFZ ist zwischenzeitlich über den Kreisverband bestellt worden und wird in den nächsten Monaten auf Band gelegt und zum Ende des Jahres an Heroldsberg einsatzbereit ausgeliefert .

Für Sportschützen und BRK Heroldsberg Detlef-Lutz Pertek

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Erlangen, 13/06/17

Mit Stand vom Dienstag, 13/06/17 vormittags kann folgendes von Volker Nachtmann von der Kreisbereitschaftsleitung des BRK berichtet werden:

Es wurden insgesamt  3.930 Dienststunden verrichtet, von 373 Helfern.Dieses Jahr dominierten die Hilfeleistungen mit 650 Einsätzen, hier ging es meistens um den Wundschnellverband der wegen zu enger neuer Schuhe bei den Damen nötig wurde.

Einundachtzig Patienten erlitten mittelschwere Verletzungen, Neunzehn Patienten schwere Verletzungen. Insgesamt wurden 750 Patienten versorgt. Die Rettungstrupps der Wachen mussten 185 mal ins Berggelände zu Notrufen ausrücken. Mit dem Berg-KTW und mit Fahrzeugen der öffentlichen Vorhaltung wurden 115 Patienten in Krankenhäuser zur weiteren Versorgung gebracht.

Erfreulich ist der Rückgang bei den zu versorgenden Jugendlichen mit Alkoholvergiftung, dieses Jahr waren 11 zu verzeichnen, im letzten Jahr noch 26. Bei den Rettungsinseln kam es zu zwei Einsätzen, hier hat sich die Bereitstellung eines eigenen Containers als Rückzugsort im Behördenhof bewährt.

Unerfreulich war dieses Jahr der Angriff auf zwei Helfer des Roten Kreuzes durch einen Angehörigen eines Patienten. Dem Angehörigen war der Zutritt zur Wache wegen der hohen Belegung verweigert worden, worauf er die beiden Rotkreuzhelfer beim Versuch die Wache zu betreten, leicht verletzte. Er konnte glücklicherweise durch das schnelle Eingreifen der Polizeibeamten der Bergwache sofort überwältigt werden, herzlichen Dank dafür!

Erstmals wurden in diesem Jahr Flüchtlinge als Dolmetscher und Ersthelfer auf den Wachen von BRK und ASB eingesetzt. Zwar kam es beim BRK nur zu zwei Einsätzen bei denen ein Übersetzer nötig war, jedoch haben sich die Flüchtlinge mit hohem Engagement in die Teams der Organisationen integriert, und kräftig mitgearbeitet. Es besteht bei einigen der Willen zur weiteren ehrenamtlichen Mitarbeit, was uns sehr freut. Dem Einsatz war eine Einweisung in den Aufbau und die Struktur des Rettungswesens in der Region vorausgegangen, ein Erste Hilfe Kurs in Englisch, sowie eine spezielle Einweisung in den Sanitätsdienst auf dem Berg.

Vom BRK wurden neue kompakte Überwachungsmonitore für Puls, Blutdruck, Sauerstoffsättigung und EKG  von Corsience auf den Wachen eingesetzt, die sich bewährt haben, ebenso wie eine neue vierfach klappbare Krankentrage mit geringem Gewicht.

Ebenso bewährt hat sich die Sektoreneinteilung, die ein schnelleres Auffinden der Patienten ermöglicht, jedoch noch nachgebessert wird. Sehr gut war die Zusammenarbeit mit den Security-Kräften, die uns ebenso wie die Polizei nach Kräften unterstützt haben.

Alles in allem kann man aus Sicht des Roten Kreuzes von einem ruhigen Berg sprechen, jedoch mit  einem Mehr an Einsätzen – allerdings nur im Bereich der Hilfeleistungen und leichten Verletzungen. Steigerungen gab es auch im Bereich der Rettungstruppeinsätze, und bei nötigen Transporten in die Kliniken, diese waren aber auch überschaubar. Bei den Einsätzen ist gesamt im Vergleich mit den Vorjahren nur eine minimale Steigerung von ca. 10 % zu verzeichnen, sie entsprechen dem normalen Einsatzaufkommen für eine Großveranstaltung.  Auch die Einsätze des zusätzlichen Rettungstransportwagens in der Innenstadt waren in normaler Höhe.

Unser Dank gilt unseren Helferinnen und Helfern, unseren Ärzten, der Logistik, dem Vorbereitungsteam – alle im Einsatz für die Sicherheit und den Schutz der Bergbesucher – und allen die uns unterstützt haben – Ihr seid einfach Spitze !

Bis zum Berg 2018 !

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Der Berg-KTW im Einsatz

Rettungstechnik früher – Ausschnitt aus einer Bild-Collage zum 25. Jubiläum im Jahr 1912 der Freiwilligen Sanitätskolonne Erlangen

Rettungstechnik heute – Das Tragenfahrgestell im Kollegen der B 3 im Einsatz

Erlangen, 12/06/17

Der gestrige Sonntag verlief auf den BRK Bergwachen, die diesmal von der Bereitschaft Baiersdorf besetzt waren, relativ ruhig. Es gab 34 Hilfeleistungen, wie z.B. Wundschnellverband für Blasen an den Füßen, acht Leichtverletzte, fünf mittelschwer Verletzte sowie drei schwerer Verletzte, so daß insgesamt 16 Patienten versorgt werden konnten. Diesmal gab es die „Magische Sieben“: siebenmal war der Notarzt im Einsatz, der Rettungstrupp hatte sieben Einsätze, und sieben Patienten mussten den Berg im Krankentransportwagen verlassen, drei davon mit dem Berg-KTW, vier weitere mit Fahrzeugen aus der öffentlichen Vorhaltung.

Lieben Besuch gab es diesmal von vier Kollegen der BRK Bereitschaft München 2, die sich die Bergwachen angeschaut haben, und ab 14/00 Uhr unterstützen uns sieben Mitglieder der BRK Bereitschaft Sulzbach in den Trupps und auf der Wache, mit der Bereitschaft Sulzbach sind die Baiersdorfer Rotkreuzler  durch das GOND-Festival befreundet.

Wir hatten am Sonntag auch einen tierischen Hilfesuchenden zu versorgen. Am Nachmittag wurde von Security-Mitarbeitern ein entlaufener Hund zur Wache gebracht. Er wurde „gelabt“ in dem er von Helfern Wasser bekam. Eine provisorische Leine entstand mit einer Mullbinde. Und über das Internet vom Leitplatz in der Wache konnte  über das Portal „Tasso“ , einer Suchhilfe für entlaufene Tiere, die Besitzer verständigt werden, welche den Hund dann bei uns abgeholt haben, und sich über unsere „tierische Erste Hilfe“ freuten.

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