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Archive for the ‘Sanitätsdienst’ Category

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Alle Social-Media Kanäle mit gleichen Inhalten zu bedienen macht wenig Sinn. Darum haben wir 2019 erstmalig die Berichterstattung über die BRK-Bergwache anlässlich der 264. Bergkirchweih auf unsere Facebook-Seiten konzentriert. Für 2019 hat sich das bereits bestens bewährt und wird sehr gut angenommen.

 

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Für die Sicherheit rund um die Erlanger Bergkirchweih

 

Erlangen, 20/05/2018

 

Von 20/00 – 02/00 Uhr wird vom BRK und ebenso vom ASB ein zusätzlicher Berg-RTW gestellt, um die zahlreichen Einsätze in der Innenstadt durchzuführen.

 

Neben den Sanitätsdiensten mit ihren Wachen  auf der Erlanger Bergkirchweih hatte auch der zusätzliche Rettungswagen des BRK am vergangenen Samstag alle Hände voll zu tun. Die Besatzung für den „Berg-RTW“ stellte diesmal die BRK Bereitschaft Höchstadt komplett, an der Stelle ein herzliches Dankeschön an unsere Bereitschaften im gesamten Kreisverband des BRK, die uns während der Bergzeit unterstützen.

 

Direkt zu Schichtbeginn um 20 Uhr übernahmen die Kollegen einen dringlichen Krankentransport, eine Einweisungsfahrt in die chirurgische Klinik. Darauf folgten die typischen „Berg“-Einsätze Schlag auf Schlag, so mussten zwei Patienten mit einer Alkoholvergiftung in die Erlanger Kliniken gebracht werden. Drei Patienten wurden von der Sanitätswache auf der Bergkirchweih abgeholt und in Kliniken eingeliefert.

 

Leider musste sich die ehrenamtliche Besatzung auch von einem Patienten mit über 3 Promille mehrfach beleidigen lassen. Dieser war nicht mehr in der Lage seinen Heimweg selbständig fortzuführen, sodass er ebenfalls in die Klinik gebracht wurde, mit Unterstützung durch die Einsatzkräfte der Polizei.

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit an die Kollegen der Polizei, die schnell zur Stelle waren, als die Helfer diesmal Hilfe brauchten.

 

Verbale Angriffe und auch tätliche Angriffe sind leider mittlerweile Realität im Rettungsdienst, und auch im Sanitätsdienst.

 

Insgesamt rückten die Einsatzkräften zu neun Einsätzen in der Zeit von 20 bis 3 Uhr aus, da kurz vor dem eigentlichen Dienstende um 2 Uhr noch zu einem Notarzteinsatz gerufen wurde.

 

Bastian Selig, B Hös

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Der Berg ruft – und die BRK Bergwache steht!

Nächsten Donnerstag ist „Anstichtag“ – die Erlanger Bergkirchweih geht wieder los. Für die B1 geht die Bergkirchweih aber immer ein paar Tage eher los – diesmal am Samstag.

Zehn Helfer der B1 trafen sich in den Fahrzeughallen am Kreisverbandsgelände. Das komplette Material für die BRK Bergwachen musste aus dem Lager der Kreisbereitschaftsleitung in drei Fahrzeuge und einen Anhänger geladen werden. Auf dem Bergkirchweihgelände wurde dann zunächst alles Material ausgeladen, sortiert und nach und nach an seinen Platz geräumt.

Nach knapp vier Stunden waren die BRK Bergwachen dann einsatzklar. Vielen Dank an die vielen, fleißigen Hände!

Nun kann er losgehen der „Berg 2018“ – wir freuen uns schon auf unseren ersten Dienst am Donnerstag!

B 1, BRK ERH

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Erlangen, 10/02/18

Die elf Helferinnen und Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes Erlangen-Höchstadt bringen es zusammen auf 389 Jahre Dienst für ihre Mitmenschen.

Zur Ehrungsveranstaltung begrüßte Stefan Müller, MdB, der Vorsitzende des Roten Kreuzes Erlangen-Höchstadt, die zahlreichen Gäste aus der Politik, hier Britta Dassler und Martina Stamm-Fibich MdB, Alexandra Hiersemann MdL, Dr. Ute Salzner aus dem Bezirk Mittelfranken, Landrat Alexander Tritthart, und die Bürgermeister von Adelsdorf, Karsten Fischkal; Andreas Galster, Baiersdorf; Dr. German Hacker, Herzogenaurach.


Ebenso die Vertreter der Kirchen, der befreundeten Hilfsorganisationen und die Vertreter der BRK-Vorstandschaft hier Elke Hartmann, Kreisbereitschatsleiterin, und die Vertreter der BRK-Familie.

Joachim Herrmann freute sich in seiner Rede, dass er heute hier in Erlangen das staatliche Ehrenzeichen für Verdienste um das Bayerische Rote Kreuz an langjährige Mitglieder verleihen kann. Neben den staatlichen Ehrenzeichen für 25 – und 40-jährige Dienstzeit im BRK werden heute sogar zwei Helfer für 50 Jahre mit der DRK-Ehrennadel geehrt, und ein weiterer Rotkreuzler mit der BRK-Ehrennadel für außergewöhnliche Verdienste um das BRK ausgezeichnet.

Bayern kann sich glücklich schätzen, ein so gut aufgestelltes Gefahrenabwehr- und Hilfeleistungssystem zu haben. Hilfsorganisationen wie das Bayerische Rote Kreuz zeigen, dass die gelebte Mitverantwortung des Einzelnen für seine Nächsten eine der großen Stärken des Freistaats ist. Die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr umfasst in Bayern rund 470.000 Einsatzkräfte bei Feuerwehren, freiwilligen Hilfsorganisationen wie dem BRK und dem Technischen Hilfswerk. Und ganze 450.000 engagieren sich ehrenamtlich, so der Minister, eine sehr beachtliche Zahl.

Besonderer Dank gilt auch den Angehörigen und Familien der Auszuzeichnenden. Denn ohne ihre Unterstützung, ohne ihr Verständnis für die zeitlichen Einschränkungen wäre ihr ehrenamtliches Engagement in dieser Form nicht möglich.

Geehrt wurden mit dem Staatlichen Ehrenzeichen in Silber für 25 Dienstjahre und der BRK-Ehrennadel: Randolf Götz und Bettina Pöschl, Bereitschaft Adelsdorf; Dr. Christoph Rieck, Wasserwacht Ortsgruppe Erlangen; Gerhard Ziegler und Roland Ziegler, Wasserwacht Heroldsberg.

Das Staatliche Ehrenzeichen in Gold für 40 Dienstjahre und die BRK-Ehrennadel in Gold erhielten Peter Baierl, Bereitschaft Höchstadt; Dieter Hauenstein, Bereitschaft Herzogenaurach; Günther Hetzner, Bereitschaft Heroldsberg; Heinz Viertel, Bereitschaft Baiersdorf.

Die Ehrennadel des DRK für 50 Jahre erhielten Herrmann Anneser, Herzogenaurach; und Rainer Goergen, Bereitschaft Heroldsberg.

Die BRK-Ehrennadel für außergewöhnliche Verdienste erhielt Dr. med. Max Hubmann.

In ihren Grußworten bedankten sich Oberbürgermeister Dr. Florian Janik für die Stadt Erlangen und Landrat Alexander Tritthart für den Landkreis Erlangen-Höchstadt bei den Geehrten für ihren langjährigen Einsatz für die Mitmenschen.

Schwungvoll musikalisch begleitet wurde die Ehrung von den „Swinging Klezmen“ (Sebastian Geyer und Simon Steinberger) aus Erlangen.

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Im Rahmen des Neujahrsempfang der Stadt Höchstadt am 14/01/18 erhielt Peter Baierl für seine über 40jährige Dienstzeit und sein herausragendes Engagement für das Rotes Kreuz in Höchstadt und im Kreisverband Erlangen-Höchstadt, die Ehrenspange der Stadt Höchstadt. Überreicht wurde Peter Baierl diese durch den 1. Bürgermeister Brehm. Begleitet wurde er von seiner Partnerin Karin, die stets an seiner Seite stand und selbst in unserer Bereitschaft engagiert ist.

Aber auch die Kreisbereitschaftsleitung, die Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska, der Vorsitzende des Kreisverbands MdB Stefan Müller, die Rettungsdienstleitung und über 20 Mitglieder der Bereitschaft Höchstadt haben es sich nicht nehmen lassen, ihren Freund und Kollegen Peter zu begleiten.

An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für deinen Einsatz, Peter! Schön dich bei uns zu haben

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Mühlhausen, 03/01/18

Wie schon von der Kreisbrandinspektion Erlangen-Höchstadt berichtet, fügte der Sturm „Burglind“ gestern in Mühlhausen hohen Sachschaden am Dach eines Discounters zu. Eine Orkanboe zerstörte kurz vor 09/00 Uhr das gesamte Dach des Einkaufsmarktes.

Die Absicherungsarbeiten durch die Feuerwehren Mühlhausen und Vestenbergsgreuth und durch das THW Baiersdorf sowie der Feuerwehr Höchstadt wurden dabei anfangs durch den Rettungstransportwagen Höchstadt aus der öffentlich-rechtlichen Vorhaltung abgesichert.

Nachdem sich eine längere Dauer des Einsatzes abzeichnete, musste der RTW wieder dem Normalbetrieb zugeführt werden. Deswegen wurde die SEG des BRK Höchstadt alarmiert. Dort steht der sogenannte „MÜHE-Dienst“ (Maßnahmen bei überlaufenden Hilfeleistungsersuchen) als Hintergrunddienst zur Verfügung. Dabei besetzen ehrenamtliche Helfer des BRK der Bereitschaft Höchstadt nach Funkalarmierung durch die Integrierte Leitstelle in ihrer Freizeit den RTW der Bereitschaft Höchstadt, um länger dauernde Einsätze abzusichern.

Von 13/43 Uhr bis gegen 18/00 Uhr standen in zwei Schichten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des BRK zur Verfügung, um die Bergungs- und Absicherungsarbeiten abzusichern. Zum Glück brauchten die Rotkreuzler im Fortlauf des Einsatzes nicht einzugreifen, und konnten gegen 18 Uhr wieder in ihrer Unterkunft in der Ezzilostraße den Einsatz beeenden.

Bilder: Stefan Danicic, BRK Hös

 

 

 

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