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Archive for the ‘Ausbildung’ Category

Erlangen, 01/12/17

Bereits am Dienstag dieser Woche haben acht unsere Mitarbeiter die Prüfung zum Notfallsanitäter abgelegt, und es geht noch weiter. Gestern haben weitere 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Prüfung zum Abschluss des Ergänzungslehrganges bei der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin in Fürth erfolgreich bestanden. So kommen wir zu 23 neuen Notfallsanitätern in einer Woche, einfach Klasse !

Herzlichen Glückwunsch allen Prüflingen, wir gratulieren und sind sehr stolz auf euch !

Und noch eine tolle Zahl: Insgesamt haben seit dem Beginn der Ausbildung zum Notfallsanitäter bisher  91,4 %  aller Prüflinge von uns  die Erste Prüfung erfolgreich absolviert, und bei  allen Zweitprüfungen die nötig waren 100 % unserer Prüflinge. Spitzenleistung !

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 Erlangen, 03/07/17

Die Ende Januar erfolgte Bewerbung bei der Volkswagen AG für die Projektförderung für Schulsanitätsdienste unserer Ausbildungsabteilung hat Erfolg gehabt. Der Kreisverband Erlangen-Höchstadt des BRK ist einer der Kreisverbände, die in diese Förderung aufgenommen wurden.

Am Samstag, 01/07/17 konnten so

                      23 Notfallrucksäcke  für den Schulsanitätsdienst

an die Schulen aus der Stadt Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt übergeben werden, die im Schulsanitätsdienst durch das Rote Kreuz betreut werden. Mit der Unterstützung der Volkswagen AG  werden somit Einsatzmittel in der Höhe von 6.100 € den Schulen zur Verfügung gestellt.

Die Übergabe wurde vorgenommen von Stefan Müller, MdB, dem Vorsitzenden des BRK Kreisverbandes, und von Dr. med. Peter Lederer, dem Chefarzt des Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt. Ebenso vor Ort Andreas Lambert, Leiter der Ausbildungsabteilung des BRK, von hier werden die Schulsanitätsdienste betreut. Vom Jugendparlament der Stadt Erlangen war Sophie Nlebedim vertreten.

Von der Geschäftsführung des Autohauses Tauwald waren dabei Jörg Tauwald und Eberhard Tauwald anwesend. Jörg Tauwald begrüßte die Gäste, und erläuterte die über Jahrzehnte langen Beziehungen zwischen dem Autohaus Tauwald und dem BRK. So war Moritz Tauwald, der Gründer des Autohauses, früher selber beim BRK aktiv. Das Rote Kreuz Erlangen und die Firma Tauwald arbeiten seit mehreren Jahrzehnten zusammen.  Einsatzfahrzeuge der Volkswagen AG sind im Fuhrpark des Rettungsdienstes, wie auch in den anderen Bereichen des Roten Kreuzes, vom Krankentransportwagen früher bis heute zum Rettungstransportwagen, oder zum Spezialfahrzeug für den Fahrdienst, zu finden. Das Autohaus Tauwald ist dabei ein verlässlicher Partner des Roten Kreuzes, wofür dieses dankbar ist.

Was ist eigentlich ein Schulsanitätsdienst? Ein Schulsanitätsdienst ist eine Gruppe von Schülern, die mit einer altersgerechten Ausbildung in Erster Hilfe unter Leitung und Aufsicht einer Lehrkraft bei Schulunfällen und akuten Erkrankungen Erste Hilfe leistet. Zusätzlich wirken die Schulsanitäter bei der Unfallverhütung an der Schule mit: „Hauptanliegen des Schulsanitätsdienstes sind die Unfallverhütung und die Erste Hilfe-Leistung während des Unterrichts, im Pausenhof, bei Schulsportveranstaltungen und Wandertagen sowie sonstigen schulischen Veranstaltungen.“ Schulsanitäter leisten damit einen wichtigen Betrag zur Sicherheit an unseren Schulen.

Im Stadtgebiet Erlangen werden 15 Schulen und im Landkreis mehr als 8 Schulen durch die Ausbildungsabteilung des Roten Kreuzes unterstützt. Natürlich ist das tägliche Kleben von Wundschnellverband die Hauptbeschäftigung, aber es kam schon in Einzelfällen zum Einsatz von AED-Defibrillatoren, und zu erfolgreichen Wiederbelebungen.

Wer helfen will, braucht gute Einsatzmittel, seien es Notfallrucksäcke, oder Fahrzeuge, sonst bringt die beste Ausbildung und auch die Bereitschaft zur Hilfe nichts. Umso mehr freut es uns als Rotes Kreuz daher, das die Erlanger Schulen nun mit Notfallausrüstungen auf neuestem Stand ausgerüstet werden können. Mit den neuen Notfallrucksäcken, von denen einer allein einen Wert von 220 € hat, können nun insgesamt etwa 500 Schüler im Einsatz als Schulsanitäter sich um Notfälle bei ihren Mitschülern, und in Einzelfällen auch um ihre Lehrer kümmern. Die Wichtigkeit, das schnell und richtig geholfen werden kann, betonte auch Dr. Lederer.

Viele der Schüler möchten darüber hinaus weiteres Wissen erwerben, und besuchen bei uns die Grundausbildung Sanitätsdienst. Regelmäßig werden die Schulsanitäter von Fachleuten beim BRK oder in der Schule auch weitergebildet.

Wir danken der Volkswagen AG heute ganz ausdrücklich für diese Förderung, wird doch damit auch unser eigener Nachwuchs im Sanitätsdienst gefördert. Eine Spende in dieser Größenordnung ist einfach Klasse. Die Volkswagen AG hilft hier, damit schnell im Notfall geholfen werden kann, herzlichen Dank!

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Schulungsreihe des bbw Kompetenzzentrums Gesundheit & Soziales stärkt Mitarbeiter

Das Jahr 2017 bringt – wieder einmal – große Veränderungen für Pflegeheime und ambulante Pflegedienste. Aufgrund der Pflegestärkungsgesetze verändern sich Finanzierung und Dokumentation und allein dadurch gilt es für die Mitarbeiter, sich auf neue Aufgaben einzustellen. Manchen könnte da der Blick für die eigentliche Aufgabe verloren gehen, nämlich das Wohnen und Leben der Seniorinnen und Senioren fachlich und menschlich bestmöglich zu begleiten.

Kursteilnehmer und Referentin Claudia Brügmann (6. von links)

Die BRK – Senioreneinrichtung in Etzelskirchen fokussiert sich deshalb in diesem Jahr besonders auf das Klientel, das oft die größten Schwierigkeiten hat, sich an ein Leben  in einer Heimgemeinschaft zu gewöhnen. Einrichtungsleiter Jan Pyschny erläutert: „Menschen mit Demenz, Depression, Suchterkrankungen oder anderen psychiatrischen Erkrankungen stellen eine große Herausforderung dar – für sich selbst, für Betreuende und für Mitbewohner. Wir möchten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier das richtige Rüstzeug mit auf den Weg geben.“
Deshalb wurde gemeinsam mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH in Forchheim das Projekt „Herausforderung Gerontopsychiatrie“ gestartet. Schulungen von multiprofessionellen Teams werden kombiniert mit der Möglichkeit, Fallbesprechungen unter Moderation von externen Experten durchzuführen. So können konkrete Lösungsansätze bei Problemen erarbeitet werden, z.B.:

  • Worauf  muss sich die Pflege bei einer seltenen Form der Demenz einstellen?
  • Wie kann einem Patienten mit einer schwerwiegenden neurologischen Erkrankung am besten geholfen werden?
  • Wie begegnet man professionell einem Bewohner, der immer wieder mit Suizid droht?
  • Steckt hinter der gedrückten Stimmung nach einem Heimeinzug vielleicht doch eine behandlungsbedürftige Depression?

Claudia Brügmann, Projektleiterin des bbw, ist von der Wirksamkeit von auf Kunden individuell zugeschnittenen Inhouse-Veranstaltungen überzeugt: „Alle wissen, welch anspruchsvolle Leistung Pflegekräfte und alle anderen Mitarbeiter erbringen. Nach dem Motto: „Der Kopf kann erst frei denken, wenn er nicht mehr alle Hände voll zu tun hat“, bietet das Projekt die Chance, viele Mitarbeiter auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen. Die Diskussion über konkrete Situationen eröffnet Wege, Erkenntnisse  auch auf ähnlich gelagerte Fälle zu übertragen. Das stärkt Fachkompetenz, Teamgeist und Selbstwertgefühl.“ Brügmann lobte die guten Schulungsbedingungen in den Räumlichkeiten der nahe gelegenen Rettungswache.
Auch die Teilnehmer empfehlen die Fortbildungen weiter: „Praxisbezogen“, „neue Anregungen für den Umgang mit unseren Bewohnern“ oder „Ich kann Krankheiten besser differenzieren“ waren drei positive Rückmeldungen von vielen.
Das Projekt wird bis Jahresende  fortgesetzt. Dann haben rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Multiplikatoren ihr Wissen über gerontopsychiatrische Krankheitsbilder aktualisiert und konkrete Lösungsansätze für aktuelle Fragestellungen entwickelt.

21.06.2017
Jan Pyschny – Heimleiter

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ausbildungsstart_2016Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt als Schirmherr beim Start-Tag des Bayerischen Roten Kreuzes die Auszubildenden, Schüler und Praktikanten: Tolle Jobs mit Zukunft – Werbung für ehrenamtliches Engagement

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eröffnete heute als Schirmherr den siebten Ausbildungs-Start-Tag des Bayerischen Roten Kreuzes in Fürth. „Es ist schön, wenn man in die Gesichter so vieler junger motivierter Menschen blicken kann, die sich für eine Ausbildung, ein Praktikum, ein berufliches oder freiwilliges Engagement im sozialen Bereich entschieden haben. Das gibt es tolle Jobs mit Zukunft“, begrüßte Herrmann die Neustarter.

Das Bayerische Rote Kreuz sei als leistungsfähiger Arbeitgeber für alle Auszubildenden, Schüler oder Praktikanten eine gute Wahl, so Herrmann. Er betonte etwa die Bedeutung der Aufgaben als Pflegekraft oder als Notfallsanitäter. „Man kann mit diesen Aufgaben andere Menschen erreichen, ihnen notwendige Hilfe leisten, aber auch sich selbst verwirklichen. Solche Berufe haben Zukunft, denn die Menschen werden immer älter oder benötigen damit auch immer mehr pflegerische sowie medizinische Hilfe.“ Herrmann dankte allen Neustartern, die sich der neuen Aufgabe und Verantwortung stellen, ob für ein freiwilliges soziales Jahr, als Praktikant oder als Auszubildender. Er  ermutigte sie, diesen Weg weiterzuverfolgen und sich von eventuellen Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen.

Gleichzeitig warb der Bayerische Innenminister für die dreijährige Ausbildung vom Rettungsassistenten zum Notfallsanitäter und für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Rettungsdienst, bei der Feuerwehr oder den freiwilligen Hilfsorganisationen. Herrmann: „Denn ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar in unserer Zeit. Ohne ein funktionierendes Ehrenamtswesen ist ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich.“

Bayern verfügt in der sogenannten nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr über 470.000 Einsatzkräfte. Rund 450.000 von ihnen sind ehrenamtlich tätig. Herrmann: „Eine so aktive Bürgergesellschaft, ein so starker freiwilliger Einsatz für den Dienst in der Gemeinschaft ist deutschlandweit einzigartig.“

(05.10.2016 PM M143/2016)

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Von Links nach rechts: Wolfgang Knapp, QMB; Michael Steil, Netzwerk PSNV; Thomas Heideloff, Stv. RD-Leiter; Stefan Pechtl, RD-Leitung; Anton Schuster, RD-Leiter

Erlangen, 25/08/16

Nachdem in den letzten Monaten sechs hauptamtliche Mitarbeiter des BRK Rettungsdienstes Erlangen-Höchstadt die Ausbildung für Kollegiale Ansprechpartner absolviert haben, besuchte heute Michael Steil, Vorstand des Netzwerkes PSNV den Kreisverband Erlangen-Höchstadt zu einem Gespräch über die weiteren Planungen.

Michael Steil ist Vorstandsvorsitzender des Netzwerkes Psychosoziale Notfallversorgung mit Sitz in Freiburg. Das Netzwerk  unterstützt bestehende Einsatzteams bei fachlichen und logistischen wie auch personellen Fragen. Es bietet Aus- und Weiterbildung, sowie die Beratung von PSNV-Kräften.

Der Kreisverband Erlangen-Höchstadt des BRK ist Mitglied des Netzwerkes geworden, um einen weiteren gezielten Ausbau der psychosozialen Notfallversorgung für Einsatzkräfte des Rettungsdienstes zu fördern.

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Anton Schuster, Leiter des BRK Rettungsdienstes Erlangen-Höchstadt, bei der Dienstbesprechung

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Annika Rauscher, stv. Pflegedienstleitung des Internistischen Zentrums, und PD Dr. Rüdiger Görtz, Oberarzt aus der MAS erläutern die neue Struktur

Erlangen, 12/08/16

Bei der gestrigen Fortbildung für den Rettungsdienst hatten wir Besuch, und zwar von Frau Annika Rauscher, der stv. Pflegedienstleitung des Internistischen Zentrums, und von Herrn PD Dr. Rüdiger Görtz, dem zuständigen Oberarzt für die MAS (Medizinische Aufnahme Station).

Zu Beginn erläuterte Anton Schuster, der Leiter des Rettungsdienstes in der Dienstbesprechung positive  Neuerungen aus den Tarifverhandlungen der Landesgeschäftsstelle mit der Gewerkschaft, die  Bezahlung der künftigen Notfallsanitäter beim BRK betreffend.

Annika Rauscher und Dr. Rüdiger Görtz von der Medizinischen Aufnahme Station (MAS)  der Universitätsklinik Erlangen stellten die neue Struktur der MAS nach den Umbauten und organisatorischen Änderungen vor.  Neben den baulichen Veränderungen, die eine verbesserte Raumsituation ergeben haben, wird auch ab Ende August das ESI-Triagesystem  eingeführt, ein Ersteinschätzungs-System, bei dem eine speziell geschulte Pflegekraft bei der Ankunft eines Notfallpatienten die Ersteinschätzung vornimmt, um eine Behandlung nach der Dringlichkeit zu veranlassen. Ebenso wurde auf den organisatorischen Ablauf bei Infektions-Patienten  eingegangen, für die zusätzliche Räume bereitstehen.

Eine rege und gute Diskussion ergab sich im Anschluss, bei der sich unsere Mitarbeiter aus dem Rettungsdienst mit den beiden Gästen über Schnittstellen und Arbeitsabläufe ausgetauscht haben.

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img167Erlangen, 05/07/16

So lautet das Motto der Wasserwacht Bayern für die Veranstaltung

Tag des Schwimmabzeichens“.

Fehlender Sportunterricht, Schließung von Bädern und immer schlechter werdende Schwimmleistungen der Kinder, veranlasst die Wasserwacht Bayern zu einem Tagdes Schwimmabzeichens aufzurufen. Jeder sollte schwimmen können, damit  er sich im Notfall auch selber helfen kann.

In Erlangen findet diese Aktion am

Sonntag, 17.7. von 11 bis 17 Uhr

im Röthelheimbad, Hartmannstrasse 121, 91052 Erlangen statt.

Die Aktiven der Wasserwacht Erlangen stehen an diesem Tag bereit, die Jugend-und auch Erwachsenen-Schwimmabzeichen abzunehmen und zu dokumentieren.

 Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmer !

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