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Archive for the ‘Wohlfahrts- und Sozialarbeit’ Category

Wie alljährlich kamen die „Weisendorfer Blummazupfer“ mit ihren verschiedenen Gruppen und verbreiteten Frohsinn im Haus. Viel Applaus erhielten sie für ihre artistischen Choreografien und besonders die Kleinsten wurden für ihre gekonnten Darbietungen in den bunten Kostümen bewundert. Bei altbekannten und neuen Faschingsschlagern stimmten die Senioren gerne ein und spätestens beim Schunkelwalzer waren dann alle voll dabei.

Am Rosenmontag sorgte noch mal eine Abordnung der „Brucker Gashenker“ für Faschingsstimmung  und wurden mit einem kräftigen „Helau“ von den bereits wartenden Bewohnern, ehrenamtlichen Mitarbeitern und Besuchern im bunt geschmückten Speisesaal begrüßt. Auch die Mitarbeiter der Sozialen Betreuung trugen in originellen Verkleidungen mit Einlagen und Sketchen zur Unterhaltung bei und so wurde noch lange zusammen gesungen und getanzt.

Doris Kratz

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Mehr als 50 Menschen engagieren sich ehrenamtlich im Seniorenheim BRK Wohnen und Leben. Um sich gegenseitig austauschen zu können, lud die Heimleiterin Octavia Mercan zum gemütlichen Beisammensein ein und nahm dabei die Gelegenheit wahr, sich bei allen für ihr umfangreiches, langjähriges Engagement zu bedanken.

„Für das Heim sind sie unverzichtbare Helfer, die sich auf verschiedene Weise einbringen“, so Frau Mercan. Einige Frauen und Männer gehen mit Bewohnerinnen und Bewohnern spazieren oder zu Arztbesuchen andere wirken mit im Handarbeitskreis, bei den Spiele- oder Kartelrunden oder bringen die Bewohner zu den regelmäßigen Gottesdiensten in die Hauskapelle. Hier ist auch der Wirkungskreis von Manfred Söllner. Seit 25 Jahren versieht er ehrenamtlich den Mesnerdienst im Haus. Weiter wurden noch neun Ehrenamtliche für 5, 10, 15 und 20 Jahre Dienst an den Bewohnern geehrt.

Das Gefühl, gebraucht zu werden, die freie Zeit mit Sinn erfüllen motiviert viele, sich im Ehrenamt einzubringen. „Es wachsen Beziehungen, es kommt so viel zurück“ ist die einhellige Meinung „und es macht auch selber viel Freude“.

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Nach diesem Motto machten sich einige Bewohner und Bewohnerinnen vom BRK Wohnen und Leben aus Etzelskirchen auf den Weg zum Gasthof  Stern nach Elsendorf. Dort wurden Sie schon von Betti Köhler mit ihrer Gitarre erwartet. In der gemütlichen Atmosphäre des alten Wirtshauses waren alle zum Mitsingen eingeladen und auch gleich voll dabei. Ob Schunkel-, Seemanns- oder alte Volkslieder – die Betti konnte alles und ging auch auf spezielle Wünsche ein. Verbunden durch die Freude am Singen, erlebten die Senioren einen fröhlichen Nachmittag, wobei natürlich auch ein guter Tropfen und die Brotzeit zum Wohlbefinden beitrugen.

„Gerne wieder“ war dann auch die Meinung aller auf der Heimfahrt.

Doris Kratz

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Für viele Seniorinnen und Senioren waren sie ein Kindheitstraum: Puppenstuben! Weil für die Betreuung alter Menschen der Rückblick bis in die Kindheit eine große Rolle spielt, haben sich die im HerzoSeniorenbüro tätigen Ehrenamtlichen etwas Besonderes einfallen lassen. Nachdem der Seniorenbeirat sieben Puppenstuben und ein Puppenhaus geschenkt bekommen hat, haben sie ein Projektteam gebildet bestehend aus 14 Damen und Herren. Unter der Leitung von Christine Müller (Näh- und Bastelgruppe) und Jutta Heß (Herzo-Heinzelmännchen) haben sie mit viel Begeisterung und Liebe diese kostbaren Antiquitäten restauriert. So manches musste dabei hergerichtet werden: Holzarbeiten waren fällig, tapeziert wurde, Gardinen genäht, kleine Teppiche gefertigt, die Elektrik erneuert und die Ausstattung ist immer dort, wo etwas fehlte, ergänzt worden.

Die restaurierten Puppenstuben werden vom Seniorenbeirat an verschiedene Pflegeeinrichtungen im Landkreis als Dauerleihgabe abgegeben. Der Vorsitzende vom Seniorenbeirat Herzogenaurach, ehemaliger Vorsitzender vom BRK Kreisverband Erlangen Höchstadt, Herr Brüne Soltau persönlich übergab eine über 100 Jahre alte Puppenstube an die Senioren vom BRK Wohnen und Leben in Etzelskirchen. Diese hat einen Ehrenplatz im Speisesaal erhalten und kann nun von den Bewohnern und Besuchern bewundert werden.

Erinnerungen sind wie Sterne, die den Menschen das Gefühl an die glückliche Kindheit bis ins hohe Alter bewahren.

BRK Wohnen und Leben, Etzelskirchen , 28.11.2018
Doris Kratz

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(v.l.) Herr Rudi Kliemann (SeniorenNetz im BRK) und Herr Christian Halangk (Betreuungsdienst Psychiatrie e.V.), Bild: H.H.

Schon seit 35 Jahren gibt es den Betreuungsdienst Psychiatrie e.V.. Er ist auf dem Gelände des Klinikums am Europakanal untergebracht. Ebenfalls schon seit vielen Jahren gibt es auf diesem Wege für Patienten wie auch Besucher des Klinikums ein Internetcafé, das ComeIn. Längst ist dort aber die Technik in die Jahre gekommen. Dank eines ehrenamtlichen Mitarbeiters des Vereins, Herrn Christian Halangk, wurde ein schon vor 10 Jahren sehr enger Kontakt zum SeniorenNetz im BRK (SNE) wieder aufgefrischt. Schon 2008 startete zunächst ein erster technischer Betreuungsservice des SNE. Der damals im Internetcafé des SNE sehr aktive Hedayatollah Hedayaty hat sich dann aber schon bald persönlich auch im Betreuungsdienst Psychiatrie regelmäßig engagiert. Viele Internetseiten zur Erlanger Geschichte sind wohl dort bis zu seinem Tod 2015 im Internetcafé entstanden, die immer noch unter www.hedayati.eu zu finden sind.

Dieser Tage konnte nun ein „aufgebohrter“ Bastel-PC  des SNE im BRK als Geschenk übergeben werden, der den heutigen Anforderungen des Internets weit eher gerecht wird. Da parallel über eine Spende der VR-Bank ein zusätzlicher PC zu erwarten ist, kann das ComeIn jetzt wieder richtig Fahrt aufnehmen. Aber auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ehrenamtskreisen wurde wieder neu belebt. Man muss nur miteinander reden, um dann gemeinsam gute Taten zu realisieren.

Erlangen, den 27.09.2018
Herbert Blank

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Typisch Mädchen, typisch Jungen. Jan Dausch und Hannes Dürrbeck aus der 6. Klasse der der Ritter-von-Spix-Mittelschule Höchstadt und Emanuel Fritsch aus der 7. Klasse der Mittelschule Herzogenaurach wollten es wissen. Einen Tag lang haben Sie die Altenpflegerin Jacqueline Kümmerling bei ihrer täglichen Arbeit begleitet. Frau Kümmerling arbeitet schon 18 Jahre in diesem Beruf und es gefällt ihr noch heute. Sie konnte somit aus erster Hand über die Ausbildung zum Altenpfleger und dem interessanten und abwechslungsreichen Beruf auch für junge Männer berichten.

Bei einer umfangreichen Hausführung schauten sie sich auf den einzelnen Wohnbereichen um, konnten einen Einblick in den Speisesaal, dem Sportraum, der Töpferwerkstatt und der großzügigen Außenanlage mit dem Bewegungspark für Senioren gewinnen. Von den vielfältigen Angeboten der Beschäftigungstherapie durch die soziale Betreuung konnten Jan und Hannes bereits aus eigener Erfahrung berichten, denn sie profitierten von der langjährigen Kooperation des BRK Seniorenheimes mit der Ritter-von-Spix-Schule und verbrachten somit schon einige Nachmittage mit den Bewohnern im Haus. Doch die Pflege ist schon eine ganz neue Erfahrung.

Eishocky-Profi wäre zwar sein Traumberuf, meinte Hannes, abschließend, doch wenn’s damit nicht klappt kann er sich gut vorstellen, in der Altenpflege zu arbeiten.
Interessierte können sich noch für die Ausbildung ab September 2018 bewerben.

Etzelskirchen, 26/04/2018

Doris Kratz

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In aller Frühe zieht der Duft von gebratenem Speck und Würstchen durch das Haus und lockt die Bewohner in den Speisesaal. Dort erwarten sie schon weitere typisch englische Frühstückszutaten wie gebackene Bohnen, gebratene Champignons, Spiegelei und Tee.

Die Schüler der 10. Klasse vom Staatl. Berufsschulzentrum Höchstadt, Fachrichtung „Hotelfach“, hatten im Seniorenheim zum traditionellen englischen Frühstück geladen. Unter der Anleitung ihrer Fachlehrer Manuela Bogar und Andreas Popp kümmerten sie sich von Anfang an um die Vorbereitung und Durchführung des Projekts. Anregungen und Unterstützung erhielten die Schüler von Mike Gibson, einem Engländer, der zum Kreis der Ehrenamtlichen gehört.

Eifrig waren die jungen Damen und Herren dabei die „Bestellungen“ entgegenzunehmen und die Speisen fachgerecht zu servieren. Dabei ging der Service natürlich auf die Vorlieben der Bewohner ein und es wurde neben den englischen Spezialitäten auch das Brötchen mit Marmelade oder der gewohnte Kaffee kredenzt.

Beide Seiten hatten sichtlich Freude an der Aktion und die Bewohnerin Hedwig Zimmerer brachte es auf den Punkt: „So ein Frühstück kann es ruhig öfter geben.“

17/04/2018
Doris Kratz

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