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Archive for the ‘Alten- und Pflegeheim BRK’ Category

Mit einem Gläschen Sekt begrüßte Heimleiter Jan Pyschny die Bewohner des Hauses im Speisesaal um gemeinsam auf das Neue Jahr 2018 anzustoßen. Anschließend hielt er einen Rückblick auf die Ereignisse des vergangenen Jahres wie das Sommerfest oder die Neuwahl der Bewohnervertretung und konnte schon eine Vorschau auf das kommende Jahr geben, wobei sicher die Feier zum 30-jährigen Bestehen des BRK Seniorenheimes im September ein Höhepunkt sein wird.  Anschließend an den „offiziellen“ Teil hatten die Mitarbeiter der sozialen Betreuung noch ein kleines Programm mit Vorträgen, Liedern und klassischer Musik vorbereitet.

Mit einer ganz besondere Tischdekoration konnte sich heuer der Speisesaal schmücken: Hedwig Zimmerer, die Strickfee unter den Bewohnerinnen, hatte für jeden Tisch  ein kleines Glücksschweinchen gefertigt.

BRK Wohnen und Leben Etzelskirchen
Doris Kratz

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Der Duft von Bratwürsten und frischen Waffeln lockte die Bewohner vom BRK Wohnen und Leben nach draußen in den weihnachtlich erleuchteten Innenhof. Das Wetter spielte mit und zum Aufwärmen gab es Plätze rund um die Feuertonne. Zum zweiten Mal hat die Soziale Betreuung den kleinen Weihnachtsmarkt für die Bewohner, Angehörigen und Gäste organisiert. Schon Wochen vorher haben die Bewohner fleißig gewerkelt. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: gestrickte Socken, Wärmflaschenüberzüge, Babyschühchen und Teddybären, getöpferte Schalen, Geschenkanhänger und Pilze, Weihnachtsgestecke und –karten und noch vieles Nützliches und Schönes wurden zum Kauf angeboten. Auch ein Schmuckstand bereicherte das Angebot.

Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer sorgten dafür, dass alle Bewohner den Weihnachtsmarkt besuchen konnten. Die musikalische Umrahmung übernahmen eine Bläsergruppe mit weihnachtlichen Weisen und der 2. Bürgermeister von Höchstadt, Günther Schulz, der mit seiner Drehorgel durch alle Wohnbereiche zog. Besonders berührt wurden die Besucher jedoch von den KISI-Kids aus Weisendorf, die mit Liedern und Texten allen die frohe Botschaft von Weihnachten näher brachten.

 

 

Ein stimmungsvoller Abend ging zu Ende und die Bewohner freuen sich bereits auf die Weihnachtsfeiern in den Wohnbereichen, wozu das Höchstadter Christkind seinen Besuch angekündigt hat. Alljährlicher Höhepunkt sind die festlichen Weihnachtsgottesdienste in der Hauskapelle: Am Freitag, 22.12.2017 um 18:00 Uhr findet der evangelische und am 2. Feiertag um 10:00 Uhr der katholische Gottesdienst statt. Dazu sind auch die Angehörigen und Besucher herzlich eingeladen.

Doris Kratz

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Erlangen, 26/06/17

Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, hat am Freitag, den 23/06/17 den Kreisverband Erlangen-Höchstadt des Bayerischen Roten Kreuzes besucht.

Herr Dr. Seiters ist auf Einladung von Herrn Dr. Siegfried Balleis, dem Alt-Oberbürgermeister in Erlangen zu Besuch gewesen und hat Abends bei einer weiteren Veranstaltung einen Vortrag gehalten.. Er besuchte zunächst am Vormittag das Rote Kreuz in Erlangen, und wurde dort von Alexandra Hiersemann, MdL, der stv. Vorsitzenden des Kreisverbandes begrüßt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde gab Beate Ulonska, Kreisgeschäftsführerin des BRK, einen Überblick über die Struktur und Aufgabenbereiche des Erlanger BRK Verbandes.

Alexandra Hiersemann, Dr. med. Peter Lederer als Chefarzt des Kreisverbandes und Beate Ulonska, die Kreisgeschäftsführerin, sowie die hauptamtlichen Abteilungsleiter des Kreisverbandes und Vertreter der ehrenamtlichen Gemeinschaften nahmen im Anschluss an einem Runden-Tisch-Gespräch teil, bei dem aktuelle Probleme aus der Rotkreuzarbeit sowie wichtige Fragen der Zukunft beleuchtet wurden.

Dr. Seiters ging in seiner Rede auf die Ereignisse bei der Grenzöffnung 1989 ein, und auf die Flüchtlingswelle in den letzten Jahren. Hier interessierte ihn der Einsatz des BRK bei der Betreuung. Weiter stellte er die internationalen Aufgaben des DRK als Hilfsgesellschaft in vielen Ländern der Erde da.

Anschließend unterhielt sich Dr. Seiters noch mit Linda Hellmann, einer jungen Auszubildenden zum Notfall-Sanitäter, über ihre Erwartungen und Erfahrungen bei der Ausbildung. Einen kurzen Rundgang durch die BRK-Rettungswache gab es noch im Anschluss.

Dann ging die Fahrt weiter nach Höchstadt-Etzelskirchen, ins dortige Wohnen- und Leben des BRK. Dorthin kam auch nach einem vorherigen Termin der Landesgeschäftsführer des BRK, Leonhard Stärk.

Nach der Ankunft gab es zunächst ein fränkisches Mittagessen zur Stärkung für die Gäste, anschließend wurden Probleme und die Entwicklung der Pflege behandelt, und das Wohnkonzept des BRK in Etzelskirchen vorgestellt.

Birgit Aßmus, 2. Stv. Vorsitzende des BRK Erlangen-Höchstadt bedankte sich beim Abschied bei Dr. Rudolf Seiters für seinen Besuch. Der Kreisverband Erlangen-Höchstadt hat sich sehr über den Besuch gefreut, war doch so die Möglichkeit gegeben, den höchsten Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes vor Ort über die Probleme und Aufgabenstellung des Erlanger Roten Kreuzes zu informieren, und gleichzeitig einen Überblick über die momentanen Schwerpunkte des DRK im Ausland zu bekommen.

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Schulungsreihe des bbw Kompetenzzentrums Gesundheit & Soziales stärkt Mitarbeiter

Das Jahr 2017 bringt – wieder einmal – große Veränderungen für Pflegeheime und ambulante Pflegedienste. Aufgrund der Pflegestärkungsgesetze verändern sich Finanzierung und Dokumentation und allein dadurch gilt es für die Mitarbeiter, sich auf neue Aufgaben einzustellen. Manchen könnte da der Blick für die eigentliche Aufgabe verloren gehen, nämlich das Wohnen und Leben der Seniorinnen und Senioren fachlich und menschlich bestmöglich zu begleiten.

Kursteilnehmer und Referentin Claudia Brügmann (6. von links)

Die BRK – Senioreneinrichtung in Etzelskirchen fokussiert sich deshalb in diesem Jahr besonders auf das Klientel, das oft die größten Schwierigkeiten hat, sich an ein Leben  in einer Heimgemeinschaft zu gewöhnen. Einrichtungsleiter Jan Pyschny erläutert: „Menschen mit Demenz, Depression, Suchterkrankungen oder anderen psychiatrischen Erkrankungen stellen eine große Herausforderung dar – für sich selbst, für Betreuende und für Mitbewohner. Wir möchten unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier das richtige Rüstzeug mit auf den Weg geben.“
Deshalb wurde gemeinsam mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH in Forchheim das Projekt „Herausforderung Gerontopsychiatrie“ gestartet. Schulungen von multiprofessionellen Teams werden kombiniert mit der Möglichkeit, Fallbesprechungen unter Moderation von externen Experten durchzuführen. So können konkrete Lösungsansätze bei Problemen erarbeitet werden, z.B.:

  • Worauf  muss sich die Pflege bei einer seltenen Form der Demenz einstellen?
  • Wie kann einem Patienten mit einer schwerwiegenden neurologischen Erkrankung am besten geholfen werden?
  • Wie begegnet man professionell einem Bewohner, der immer wieder mit Suizid droht?
  • Steckt hinter der gedrückten Stimmung nach einem Heimeinzug vielleicht doch eine behandlungsbedürftige Depression?

Claudia Brügmann, Projektleiterin des bbw, ist von der Wirksamkeit von auf Kunden individuell zugeschnittenen Inhouse-Veranstaltungen überzeugt: „Alle wissen, welch anspruchsvolle Leistung Pflegekräfte und alle anderen Mitarbeiter erbringen. Nach dem Motto: „Der Kopf kann erst frei denken, wenn er nicht mehr alle Hände voll zu tun hat“, bietet das Projekt die Chance, viele Mitarbeiter auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen. Die Diskussion über konkrete Situationen eröffnet Wege, Erkenntnisse  auch auf ähnlich gelagerte Fälle zu übertragen. Das stärkt Fachkompetenz, Teamgeist und Selbstwertgefühl.“ Brügmann lobte die guten Schulungsbedingungen in den Räumlichkeiten der nahe gelegenen Rettungswache.
Auch die Teilnehmer empfehlen die Fortbildungen weiter: „Praxisbezogen“, „neue Anregungen für den Umgang mit unseren Bewohnern“ oder „Ich kann Krankheiten besser differenzieren“ waren drei positive Rückmeldungen von vielen.
Das Projekt wird bis Jahresende  fortgesetzt. Dann haben rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Multiplikatoren ihr Wissen über gerontopsychiatrische Krankheitsbilder aktualisiert und konkrete Lösungsansätze für aktuelle Fragestellungen entwickelt.

21.06.2017
Jan Pyschny – Heimleiter

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In aller Frühe wurden die Bewohner vom getucker geweckt: Ca. 100 Traktorfreunde hatten sich auf den Weg gemacht, um sich mit ihren historischen Fahrzeugen und Zubehör auf dem weitläufigen Gelände um das BRK Zentrum in Etzelskirchen ihren Platz zu suchen.

Mit einem evangelischen Gottesdienst mit Pfarrer Schlee im Festzelt begann das Fest dann offiziell. Anschließend begrüßte der Heimleiter Jan Pyschny die zahlreichen Besucher und bedankte sich bei allen fleißigen Helfern aber besonders bei seinem Hausmeister Rüdiger Leisgang, der das Traktortreffen mit seinen Freunden wieder in bewährter Weise organisiert hat. Doch heuer stahlen die Kleinen den Originalen die Show. Der Rentner Otto Prior aus Hessen baut Oldtimer-Traktoren originalgetreu nach und hat 2 „Miniatur-Eicher“ mitgebracht. Diese waren den ganzen Nachmittag umschwärmt von den kleinen Festbesuchern, die heute mal selber einen Bulldog fahren konnten so richtig mit Gaspedal, Bremse und Beleuchtung wie die „Großen“.

In die Vorkriegszeit zurückversetzt fühlten sich die Besucher, wenn sie das Dreschen mit dem Dreschflegel ausprobierten oder den Etzelskerchner Waschweibern bei ihrer mühevollen Arbeit zusahen. Besonders die kleinen Mädchen waren begeistert, wenn sie mal die Wäschestücke in der Zinkwanne bearbeiten durften. „Wir sind schon froh, dass es die Waschmaschine gibt“, waren sich dagegen die Mütter einig. Von Weitem lockte das duftende Brot ganz frisch aus dem Backofen vom „Armen Bauernbeck“ aus Höchstadt und am Zeltplatz zeigte ein Künstler an der Kettensäge, wie er das Holz bearbeitet und aus den rohen Stücken verschiedene Tiere und Figuren entstehen.  Die Bewohner selber boten ihre getöpferten und gebastelten Werke zum Verkauf an.

Viele Besucher konnten sich bei speziellen Führungen einen Einblick verschaffen in die Räumlichkeiten und das Arbeiten in der Rettungswache und dem Seniorenheim.

Der BRK Kreisvorsitzende Stefan Müller ließ es sich nicht nehmen, ein Grußwort an die Bewohner, Besucher und die vielen ehrenamtlichen Helfer zu richten. Zusammen mit der Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska aus Erlangen nahm er die Gelegenheit wahr, den ersten Heimleiter des Hauses Erich Silberhorn für sein 60-jähriges und seine Frau für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement für das Rote Kreuz zu ehren.

Bis in die Abendstunden genossen die Bewohner und Besucher die besondere Atmosphäre auf dem weitläufigen Gelände und ließen sich auch von einem kurzen Regenschauer nicht vertreiben.

Doris Kratz
16.05.17

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Farblos und leer zeigte sich die Natur im Februar. „Schön wäre es, wenn wir bunte Blumen im Garten hätten“, seufzte eine Bewohnerin mit Blick aus dem Fenster. Etwas wehmütig kehrten die Erinnerungen an den eigenen Garten zurück. Gedanklich aalten wir uns in einem Blumenmeer und wünschten uns pflegeleichte, beständige, bunte Blumen in das jahreszeitliche Grau.

Es verging keine Woche, da surrte eine elektrische Tischsäge durch Holzplatten und verwandelte diese zu Blüten und Blätter. Eifrig schmirgelten und schliffen unsere Senioren, mit Sandpapier, die Konturen ab. Farben wurden ausgewählt oder auch gemischt und mit Pinseln aufgetragen. In Gedanken versunken, beseelt vom eigenen Tun und Können, sind es jene Momente, in denen Zeit und Raum bedeutungslos werden.

Nun stehen sie da, bunte Blumen, und säumen bunt und fröhlich die Wege des Gartens und kündigen den Frühling an. Um der Größe unserer Blüten und Blätter gerecht zu werden, dienen nun Äste und Holzstickel als Stiel oder Stängel. Beherzt halfen auch hier die Bewohner mit. Gleich ob es um das Halten eines Arbeitsstückes ging oder die Blüten und Blätter vorzubohren oder auch die Handsäge zu führen für einen Gehrungsschnitt der zukünftigen Stiele, unsere Senioren waren eifrig dabei. Mit Unterstützung unseres Hausmeisters „Jörg“ gruppierten wir unsere Kunstwerke im Garten.

Die anfängliche Sorge, die Blumen könnten über Nacht ihren Standort wechseln, verebbte nach einigen Tagen. Auf den Spaziergängen um das Haus, liefert die eigene Schaffenskunst, jede Menge Gesprächsstoff. Mit strahlender Freude und Stolz erzählen die Bewohner von „Ihren“ Blumen.
Bericht v. Christine Müller, soz. Betreuung

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„Tag der offenen Tür“ und Traktor-Oldtimertreffen
im BRK-Zentrum Höchstadt am 14. Mai 2017

Das „BRK Wohnen und Leben“ und die Rettungswache Höchstadt laden am Sonntag, 14. Mai 2017 gemeinsam zum „Tag der offenen Tür“ im BRK-Zentrum in Höchstadt/Aisch-Etzelskirchen ein. Beginn ist um 11:00 Uhr mit einem evangelischen Gottesdienst im Festzelt.

Geboten wird ein vielfältiges und lebhaftes Programm für Jung und Alt. Um 14:00 Uhr richtet der Vorsitzende des BRK Erlangen-Höchstadt, Staatssekretär Stefan Müller, MdB, ein Grußwort an die Besucher.

Mitmachen. Erleben. Infomieren.
Auf dem weitläufigen Gelände werden die zahlreichen Traktor-Oldtimer wieder das Highlight sein. Drum herum stellen Handwerker ihre Arbeit aus vergangenen Zeiten vor, wie Brot backen, Wäsche waschen und Dreschen mit dem Dreschflegel, dazu zeigen sich ein historischer Sägespaltautomat sowie ein Kettensägenkünstler in Aktion. Die Bewohner beteiligen sich mit dem Verkauf ihrer selbstgefertigten Kunsthandwerke.

 

Interessante Einblicke
Während des ganzen Tages besteht die Möglichkeit, die beiden Einrichtungen „BRK Wohnen und Leben“ und „Rettungswache“ bei speziellen Führungen, Ausstellungen und Aktionen näher kennenzulernen und Einblicke in alle Bereiche zu erhalten.

Alle Einsatzeinheiten des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes stellen sich mit ihren Aufgaben und ihrer Ausrüstung vor. Zu besichtigen sind die neuesten Einsatzfahrzeuge, die Ausrüstung des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes, der Bergwacht und der Wasserwacht. Auch die Rettungshundestaffel klärt über ihre Arbeit auf und ihre treuen Helfer dürfen gestreichelt werden. Das Rotkreuz-Museum Nürnberg steuert historische Exponate bei. Erlebt werden kann damit die Geschichte des Rettungsdienstes von gestern bis heute.

Praktische Hilfen
Es gibt praktische Informationen und Tipps zu einer Vielfalt von Themen erhalten: Von der Ersten Hilfe bis zum aktiven ehrenamtlichen Einsatz im Roten Kreuz, von der Pflege und Betreuung inkl. Hausnotruf, Menüdienst und Fahrdienst bis hin zur „digitalen Welt für Senioren“. Darüber hinaus kann man sich die Blutgruppe sowie die Blutzucker- und Blutdruckwerte bestimmen las-sen. Die Mitglieder des SeniorenNetzes informieren über „die digitale Welt für Senioren“.

Spannendes Kinderprogramm und leibliches Wohl
Für die Kinder bietet die soziale Betreuung mit Wasserwachtjugend ein spannendes und abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.

Für das leibliche Wohl wird mit einem vielfältigen Essensangebot reichlich gesorgt! Dazu gibt es den ganzen Tag über Festzeltbetrieb und gemütliche Plätze im Café Ezzilo mit seiner Sonnen-terrasse. Musikalisch wird das Publikum durch Johnny Ray Norris schwungvoll unterhalten.

Die Bewohner und Mitarbeiter laden herzlich dazu ein, mit ihnen diesen „Tag der offenen Tür“ zu feiern – bei jedem Wetter!

 

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