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Archive for the ‘Alten- und Pflegeheim BRK’ Category

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Wie gut, dass es die Fastnacht gibt. Da kommen junge, fröhliche Leute und bringen Stimmung in die Bude. Und viele Bewohner sind mit Begeisterung dabei. Deshalb freute sich die Heimleiterin Octavia-Sorina Mercan, dass die „Weisendorfer Blummazupfer“ auch heuer wieder ins Altenheim kamen und den Bewohnern einen fröhlichen Nachmittag bereiteten. Es wurde gesungen und geschunkelt und die Zeit ist allzu schnell vergangen bis die fröhliche Truppe am Abend wieder weiterzog.

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Auch beim Landkreis-Seniorenfasching in der Höchstadter Aischtalhalle waren die Bewohner vom Altenheim zahlreich vertreten und am Rosenmontag wird noch mal kräftig gefeiert wenn die Brucker Gashenker den Speisesaal in Beschlag nehmen.

Doris Kratz

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Im Rahmen der Gesundheitswoche in Höchstadt wurde in der Fortuna Kulturfabrik ein Thementag unter dem Motto „Gesund älter werden“ abgehalten. Gleich zur Eröffnung zeigte die Trommelgruppe vom BRK Wohnen und Leben aus Etzelskirchen ihr Können und konnte mit ihren flotten Rhythmen die Aussteller und Senioren mitreisen. Beim angebotenen Workshop waren dann auch gleich einige Besucher begeistert dabei.

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Betritt man das Café Ezzilo im BRK Wohnen und Leben Etzelskirchen, so trifft man dort eine vielbeschäftigte junge Frau an. Tische eindecken, Brötchen schneiden, Getränke einschenken – dies sind nur einige Aufgaben von Gabriele Meier. Sie hat Trisomie 21 und arbeitet seit nunmehr 10 Jahren im Servicebereich der Senioreneinrichtung.

Bewohnerin Hedwig Zimmerer und die Gabriele verstehen sich.

Nach Beendigung ihrer Schullaufbahn an der Wilhelm-Pfeffer-Schule in Herzogenaurach startete Meier vor gut zehn Jahren als Beschäftigte in der Benedikt-Menni-Werkstatt der Barmherzigen Brüder Gremsdorf. Von vornherein war für die junge Frau jedoch klar: Sie will nicht in der Produktion arbeiten, sondern sie will ‘raus. Denn der Kontakt mit Menschen macht ihr am meisten Freude. Nach einem Praktikum im Seniorenheim war für sie schnell klar: Das will ich machen! So kam sie zu ihrem sogenannten „Außenarbeitsplatz“ bei BRK Wohnen und Leben in Etzelskirchen. Sie war damals eine der ersten Beschäftigten der Benedikt-Menni-Werkstatt, die ihren Arbeitsplatz außerhalb der Kerneinrichtung in einem externen Betrieb fanden. Begleitet wird Gabriele Meier dabei seit Beginn ihrer Tätigkeit von Lutz Tamaschke, Inklusionscoach bei den Barmherzigen Brüdern Gremsdorf. Eine enge Zusammenarbeit findet dabei mit Christiane Vallazza statt. Sie ist als Teamleiterin des Servicebereichs und vor Ort für Meier zuständig. Vallazza und Tamaschke bestätigen die positive Entwicklung Meiers in den vergangenen zehn Jahren. So arbeitet die 29-Jährige inzwischen im Zwei-Schicht-System, etwa einmal im Monat auch am Wochenende. Tamaschke kommt einmal pro Woche in die Senioreneinrichtung, um bei Fragen, Konflikten oder Gesprächsbedarf individuelle Unterstützung zu geben. Um mit den „Eigenheiten“ aufgrund der Behinderung gut umgehen zu können, seien Geduld, Zuwendung und Professionalität seitens ihrer Vorgesetzten und Kollegen erforderlich, so Tamaschke. Dies seien auch die Garanten für die nächsten zehn Jahre.

(v.l.n.r.) Teamleitung Service Christiane Vallazza, Gabriele Meier, Pflegedienstleitung Beate Bednarski, Heimleitung Oktavia-Sorina Mercan, Inklusionsbegleiter Lutz Tamaschke (Bild: Johannes Salomon)

Auch die Leiterin der Senioreneinrichtung, Oktavia-Sorina Mercan, gratulierte ganz herzlich zum zehnjährigen Jubiläum und beschreibt Meier als „sehr fleißige, rundum akzeptierte und vor allem bei den Bewohnern sehr beliebte“ Beschäftigte.

Gabriele Meier wohnt in Hemhofen und fährt meist mit dem Bus zur Arbeit. Ihre Freizeit verbringt die 29-Jährige gerne mit ihren Nichten und Neffen, vor allem mit ihrem Patenkind Samuel. Begeistert erzählt sie von ihrer „großen Leidenschaft, Marathon zu laufen“, wofür sie bis zu vier Mal pro Woche trainiert, um an Wettkämpfen erfolgreich teilnehmen zu können.

Anna Krug

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Es gehört schon zu seinem Morgenritual. Alfred Hammer ist meistens der erste in der Früh, der sich verwöhnen lässt, ganz ohne Personaleinsatz, mit wenig Aufwand, einfach nur gemütlich Platz nehmen und das Knöpfchen drücken. Und schon geht’s los: Ruhig und gemächlich, dabei durchaus kraftvoll bewegen sich die Rollen hin und her vom Lenden- bis in den Hals-Nackenbereich. Eine Wohltat für den von der vielen Arbeit und der Last eines langen Lebens müde gewordenen alten Rücken. Die Massage lockert nicht nur die Muskulatur und fördert die Durchblutung sondern sorgt durch die wohltuende Wirkung gleichsam dafür, dass die Seele zur Ruhe kommt und dabei wieder ganz neu auftanken kann.

Meist begleitet ihn nur das Gezwitscher der 5 hauseigenen Wellensittiche doch heute haben sich Hedwig Zimmerer und Hildegard Reinwardt zu ihm gesetzt und sorgen für angenehme Unterhaltung. 10 Min. dauert eine Periode, dann ist der/die Nächste an der Reihe.

Auch so manche Pflegekraft lässt sich nach einer anstrengenden Schicht in den roten Sessel fallen und genießt das Wellness-Programm, das im gesamten Rückenbereich die Muskeln und Wirbel durchwalkt, dehnt und lockert.

Lieselotte Fechter verzichtet gerne auf die Fußablage, wenn ihr dafür Hauskatze Mandy Gesellschaft leistet.

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Unaufdringlich und ganz bescheiden steht er im Eingangsbereich und lädt auch Angehörige und Besucher ein, sich der Wohltat der besonderen Sitzgelegenheit hinzugeben.

Er ist nicht billig (ca. 6.000,- €), doch die Bewohnervertretung war gleich begeistert, als die Heimleiterin Octavia Mercan von dem Sessel geschwärmt hat und somit wurde dieser vorläufig gemietet. Für die Anschaffung würden sich die Bewohner des BRK Seniorenheimes über Spenden freuen. > Nähere Auskunft: 09193 6345 0

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Das ist schnell gesagt. Doch für die Auszubildenden in der Einrichtung BRK Wohnen und Leben Etzelskirchen ist das eine wichtige Voraussetzung. Sie sind sich einig: Menschen zu pflegen, ist einer der schönsten und wichtigsten Berufe, den unsere Gesellschaft zu bieten hat. Außerdem ist der Pflegeberuf krisenfest und bietet eine riesige Bandbreite an Karrieremöglichkeiten.

Mit sehr guten Ergebnissen haben die Auszubildenden ihre Prüfungen abgelegt, sei es nach einem Jahr zum Pflegefachhelfer oder nach drei Jahren zur Pflegefachkraft. Eine Übernahme in das Pflegeteam ist zugesagt. Die Heimleiterin, Octavia Mercan, ist sichtlich stolz auf ihre neuen Fachkräfte und hat gerne zusammen mit ihnen an den Abschlussfeiern mit Zeugnisübergabe in den Berufsfachschulen Bamberg und Forchheim teilgenommen.

Das BRK-Seniorenheim sieht es als Investition in die Zukunft, zahlreiche Ausbildungsplätze in den Pflegeberufen anzubieten. Zusammen mit den zehn „neuen“ werden ab September 28 junge Menschen die Ausbildung in Etzelskirchen absolvieren.

Die erfolgreichen Absolventen mit (ganz links)  Chris Heinstein, Praxisanleiterin vom BRK Wohnen und Leben und (ganz rechts) Martin Alfsmann, Schulleiter bfz Forchheim

 

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Bis in die Mittagsstunden knatterte so mancher Trecker die Auffahrt zur BRK Pflegeeinrichtung hinauf, um sich dort in die langen Reihen der Traktoroldies einzugliedern. Das BRK hatte wieder einmal zu einem Tag der offenen Tür am Sonntag 19. Mai geladen. Zu besuchen galt es die Rettungswache Höchstadt und die Pflegeeinrichtung BRK Wohnen und Leben Etzelskirchen. Im besonderen Blick von Kennern sonnten sich natürlich die hochglanzpolierten Veteranen der motorisierten landwirtschaftlichen Zugmaschinen. Das etwas launische Maiwetter hatte es nach vielen verregneten Wochen endlich mal wieder gut gemeint und so gab es strahlenden Sonnenschein bei sommerlichen Temperaturen.

In den Außenbereichen tummelten sich zahlreiche Besucher und ließen sich auf den eigens aufgestellten Bänken und Tischen zu einer zünftigen Mahlzeit und einem süffigen Bier nieder. Bei der BRK Wache wurde für interessierte Gäste die persönliche Blutgruppe ermittelt. Außerdem präsentierte sich die Ortsgruppe der Wasserwacht mit Boot und dem erst in diesem Jahr in Betrieb genommenen Einsatzwagen. Für Kinder gab es wieder die Waschküche zu Omas Zeiten. Und wer bei all dem Trubel etwas Ruhe haben wollte, zog sich in den begrünten Innenhof des Pflegeheims zurück. Bei so vielen Angeboten wollte auch unser Maskottchen der Schorsch vom BRK nicht fehlen und war eigens mit seinem Hundeplanwagen angereist.

So haben sich die vielen Vorbereitungen auf den festlichen Tag doch wieder ausgezahlt. Heimbewohner und Besucher durften schöne und kurzweilige Stunden verbringen.

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Am Samstag, 6. April 2019 fand wieder die landkreisweite Ausbildungsbörse in Herzogenaurach statt.
Für Jugendliche, die auf der Suche nach einem passenden Beruf sind, bot sich hier die
Gelegenheit, sich einen Überblick über verschiedene Ausbildungsberufe zu verschaffen und direkt und unverbindlich mit den ausbildenden Betrieben, Institutionen und Berufsfachschulen in Kontakt zu kommen.


Auch das Rote Kreuz Erlangen präsentierte sich mit einem Stand und konnte so vielen Interessierten direkt Auskunft geben über die Ausbildungsmöglichkeiten in der stationären und ambulanten Altenpflege oder beim Rettungsdienst.

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