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Die Sparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach setzte auch in 2019 ihre vorweihnachtliche Tradition mit der jährlichen Spendenfeier fort. Dabei unterstützt sie gemeinnützige Projekte von Einrichtungen mit karitativem und sozialem Charakter, aber auch Vereine und Institutionen aus den Bereichen Sport, Kultur, Umwelt und Bildung. Zusammen mit den Vertretern von rund 70 eingeladenen Einrichtungen, darunter auch der BRK-Kreisverband Erlangen-Höchstadt – vertreten durch Frau Beate Ulonska,  feierten wir mit den Vorständen der Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach, Johannes von Hebel, Reinhard Lugschi und Walter Paulus-Rohmer im Beisein des Ersten Bürgermeisters Dr. German Hacker und dem Sparkassen-Christkind Anja Stowasser das jährliche Fest.

Neu war in diesem Jahr, dass keine Spendenbriefe überreicht wurden, da das langjährige Verfahren geändert und das kostenlose Spendenportal der Sparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach ins Leben gerufen wurde. Dieses Spendenportal bietet allen Vereinen und Institutionen die Möglichkeit, weitere Förderer zu akquirieren, ihr Projekt über die sozialen Medien zu teilen und bekannt zu machen. Die Sparkasse stellt ihren Förderbeitrag ebenfalls über die Plattform ein. Zusätzlich gab es an diesem Abend noch eine Verlosung und alle Vereine konnten einen Spendengutschein zwischen 10 und 500 Euro gewinnen. Adventlich umrahmt wurde die Veranstaltung durch die musikalische Darbietung der Musikschülerinnen Antonia Messmer und Hanni Azam, zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Haberberger.

Mit der Spendenaktion setzt die Sparkasse ein deutliches Zeichen: Mit unserer Unterstützung wollen wir denen helfen, die sich in unserer Region für Andere stark machen. Wir möchten damit unseren Dank für den ehrenamtlichen Einsatz zum Ausdruck bringen und zeigen, wie dieser Einsatz und das Engagement geschätzt werden. „Für die Sparkasse gehört es zu ihrem Grundverständnis, sich in der Region zu engagieren und einen Teil ihres Gewinns für gemeinnützige Zwecke einzusetzen“, betonte von Hebel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Donnerstag, 21/11/2019 fand beim BRK die Ehrung der diesjährigen Arbeitsjubilare statt, die durch Stefan Müller, MdB, den 1. Vorsitzenden des Roten Kreuzes Erlangen-Höchstadt und von Beate Ulonska, der Kreisgeschäftsführerin  durchgeführt wurde.

Über  Ehrungen für 10 Jahre bis hin zu 40 Jahren Treue zum Arbeitgeber sind dabei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen des BRK Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt dabei gewesen. Sowohl vom Fahrdienst, aus dem Bildungszentrum, der Wäscherei, der Hausmeisterei, dem Hausnotruf, dem Rettungsdienst und dem Wohnen und Leben.

eder von Ihnen trägt durch seine Arbeit beim BRK täglich dazu bei dass Menschen die in Not sind, schnelle Hilfe bekommen. Immer wenn andere feiern, stehen Sie bereit zum Dienst am Nächsten, oder sorgen durch ihre Arbeit dafür, dass die Hilfe möglich wird. Das fällt manchmal nicht leicht, sei es in der Partnerschaft, in der Familie, oder im Freundeskreis. Es sind unsere „Stillen Helden“.

Für 10 Jahre wurden geehrt: 

Klaus Böhner, Fahrdienst; Gabriele Bracker, Rettungsdienst; Doris Fiedler, Wäscherei; Mathias Flöter, Hausmeisterei; Lydia Köhler, Rettungsdienst; Jacqueline Kümmerling, Gabriele Meier, Wohnen und Leben Etzelskirchen; Andreas Lambert, Bildungszentrum.

Für 15 Jahre:

Sandra Caccese, Hausnotruf; Yousef El Massri, Hausmeister

Für 20 Jahre:

Niklas Fritzsche, Rettungsdienst

Für 25 Jahre:

Jörg Raber, Rettungsdienst

Für 30 Jahre:

Veronika Jahn, Wohnen und Leben Etzelskirchen; Marc Julius, Rettungsdienst;

Für 35 Jahre:

Gerhard Knetzer, Logistik Rettungsdienst

Für 40 Jahre:

Thomas Heideloff, Rettungsdienst

Beate Ulonska hob bei den Geehrten die langen Jahre der Betriebszugehörigkeit hervor, was heutzutage nicht mehr oft anzutreffen ist.

Sie bedankte sich zusammen mit Jan Pyschny, ihrem Stellvertreter bei den Geehrten, die eine Urkunde und ein Sachgeschenk erhielten. Im Anschluss fand sich Zeit für kurzweilige Gespräche und einen kleinen Imbiss.

 

 

 

 

Zum November-Treff der „Junggebliebenen“ hatten sich dieses mal zwei Polizeibeamte von der Wache Uttenreuth (PHM Mona Köster und POK Olaf Müller) eingefunden, um die  Anwesenden über Gefahrensituationen im Straßenverkehr, insbesondere beim Autofahren zu informieren.

Mittels eines Computerprogramms konnten Anwesende verschiedene Autofahrten in der dörflichen und städtischer Umgebung sowie auf Land- und Bundesstraßen am Bildschirm durchführen. Dabei wurden verschiedene Verkehrssituationen im laufenden, aber auch stehenden Straßenverkehr dargestellt.

Circa 10 Gefahrenbeispiele  wie

– Kinder laufen zwischen parkenden Autos auf die Straße,

– Radfahrer kommt auf der falschen Straßenseite  entgegen, ein Kraftfahrer lädt aus

einem Lieferwagen aus und kommt plötzlich hinter der geöffneten Wagentür hervor, – ein Rettungswagen und ein Feuerwehrfahrzeug mit Blaulicht fahren in eine

ampelgesteuerte Kreuzung ein, bei der der Autofahrer gerade „Grünphase“

hat usw.,

Dabei wurde immer die entsprechende Reaktion des/der Testautofahrer/s/in, also die Gefahr zu erkennen und rechtzeitig zu bremsen, gemessen und entsprechend am Bildschirm dargestellt,  ob es zu einem Verkehrsunfall gekommen wäre.

Das Ziel der begleitend informierenden Polizeibeamten war, die „Junggebliebenen“ auf vorausschauendes Fahren hinzuweisen, damit man immer frühzeitig – einmal durch angepasste Geschwindigkeit und Bremsbereitschaft – Unfälle vermeiden kann.

Überwiegend ergaben sich bei den Fahrtests, dass die Testfahrer/innen sehr gute Reaktionszeiten und entsprechend kurze Bremswege zeigten, es also kaum zu

Unfällen kam.

Das Fazit der Polizei an diesem Nachmittag war, dass die ältere Generation häufig langsamer und vorausschauender fährt als viele jüngere Kraftfahrer.

Melitta Schön ist Testfahrerin ist

Es gab viele Testfahrerinnen, die ihre Reaktion testen wollten

Melitta Schön lud anschließend die Anwesenden zur Busfahrt nach Coburg am Di., 10. Dez. ein; dort wird u. a. eine Stadtführung, ein Besuch des Puppenmuseums und des Coburger Weihnachtsmarktes stattfinden. Um frühzeitige Anmeldung wird gebeten.

Detlef-Lutz Pertek für die „Junggebliebenen“ im November 2019

Blutspenderehrung in Kleingeschaidt
Eckentaler Gerhard Kröhn hat 150 Mal Blut gespendet

Das Bayerische Rote Kreuz dankte Menschen, die mehr als 50 Mal Blut gespendet haben. Im Rahmen eines Ehrenabends in der BRK-Rettungswache Oberland in Kleingschaidt 2a dankte der BRK-Kreisverband den treuen Blutspendern des Oberlandes. Dem Anlass gebührend hat gleich zu Beginn der ortsbekannte Caterer Speisen vom Feinsten angerichtet, für die engagierten langjährigen Blutspender/innen nur standesgemäß, so jedenfalls BRK-Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska. Melitta Schön, die Beauftragte für die 5. Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit im BRK, aller nicht im Rettungsdienst organisierten freiwilligen Helfer, in ihrer Funktion als örtliche Blutspender-Betreuerin des BRK Heroldsberg begrüßte unter den elf anwesenden Hauptdarsteller/innen und einigen Helferinnen und Helfern des Blutspendeteams Heroldsberg auch und vor allem die Vertreter der Oberlandgemeinden, Eckentals Bürgermeisterin Ilse Dölle, Heroldsbergs Bürgermeister Johannes Schalwig und Monika Benz die 2. Bürgermeisterin von Kalchreuth, die mit ihrer Präsenz die direkte Wertschätzung für die so wichtige Aufgabe für unsere Gesellschaft ausdrückten. Dieser Ehrenabend ist extra den treuen Blutspenderinnen und Blutspendern gewidmet, die diesmal aus Eckental, Heroldsberg und Kalchreuth kommen, zum Dank für die zahlreichen freiwilligen Blutspenden, so Melitta Schön. Sie unterstrich die Wichtigkeit des Blutspendens, das letztendlich wesentlich zur Behandlung und Heilung schwerkranker Patienten beiträgt. Ilse Dölle zollte den Spenderinnen und Spendern größten Respekt, sprach ihre Anerkennung für so viel Engagement aus und dankte für die Gemeinden für die große Leistung zum Wohle der Allgemeinheit. Besonders stolz war sie das von 19 zu ehrenden Spendern 16 aus ihrer Gemeinde, dem Markt Eckental kommen. Der inzwischen eingetroffene MdB und BRK-Kreisvorsitzende Stefan Müller, stellte in dieser Feierstunde den Dank des BRK`s an die Spender in den Vordergrund. Er betonte besonders die Bedeutung und die Verwendung der Blutspenden, die oftmals Lebensrettend sind. Ihr jahrelanges Engagement als Blutspender würdigend sagte er in Richtung der Spender „mit der Bereitschaft, wiederholt Blut zu spenden kann man zum Lebensretter werden“. Damit wird vielen Betroffenen in lebensgefährlichen Situationen ein wertvoller Dienst, auf den sie angewiesen sind erwiesen. Durch die zahlreichen freiwilligen Blutspenden haben sie den vielen Mitmenschen ein nachahmenswertes Beispiel gegeben, gleichzeitig entschuldigte er dass sie heute bei dieser Ehrung als Aushängeschilder, sozusagen missbraucht werden. „Blut ist unersetzlich“ so Müller weiter „Blut kann man noch nicht künstlich herstellen. Daher sind wir auf viele Spenden angewiesen“. Dadurch wird der BRK-Blutspendedienst in seinen Bemühungen zur Rettung, Behandlung und Heilung von Schwerkranken und Verletzten bedeutend unterstützt, so der BRK-Vorsitzende weiter in seinen Dankesworten. Gleichzeitig lobte er die Blutspender für die hohe Zuverlässigkeit, mit der damit verbundenen grundsätzlichen Einstellung zur Hilfe. Anerkennend dankte er auch den daneben äußerst wichtigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des BRK-Blutspendedienstes in der Oberlandwache für das Engagement.

Gerhard Kröhn hat bereits 150-mal Blut gespendet, das Schaffen nur wenige, so war zu vernehmen. Einen Rekord aufstellen wollte der Brander allerdings nicht, – er will einfach nur helfen. Durch das Erreichen der Altersgrenze scheidet er jetzt leider aus dem Blutspenderkreis aus. Laut Expertise hat auch die Fortherin Anneliese Nehr mit 125-maligem Blutspenden eine für Frauen außergewöhnliche und sehr seltene Leistung vollbracht. Mit Karin Binner-Bayer, Sylvia Witzl und Alfons Gebhard für 50 Spenden, Petra Klafki, Christine Mally und Frank Ruppert für 75 und Monika van der Heyd, Horst Krause und Klaus Marian für 100 Blutspenden wurden weitere Wohltäter/innen geehrt. Der BRK-Kreisvorsitzende Stefan Müller nahm unterstützt von der BRK-Geschäftsstellenleiterin Beate Ulonska die Auszeichnung mit Urkunde und Ehrennadel vor. Von Melitta Schön und Ilse Dölle gab es für die Jubilare kleine Geschenke und Aufmerksamkeiten vom BRK und von den Gemeinden.

Die Ehrungsliste vervollständigen acht weitere nicht anwesende Spender, mit 50 Blutspenden Danuta Wilczek, Thomas Diller, Jürgen Langfritz, Bernd Schwarz und Heinz Wölfel. Für 75 Blutspenden Ute Stell und für 100-maliges Blutspenden Ernst Rothenhöfer und Erwin Simon, die die erworbenen Verdienst-Insignien nachgereicht bekommen.

Laut dem BRK-Vorsitzenden werden allein in Bayern pro Tag etwa 2000 Blutkonserven für die Versorgung von Krebspatienten, Unfallopfern und im Rahmen von Operationen benötigt. Die Aufgabe des BRK-Blutspendedienstes ist es, diese Versorgung der kranken und verletzten Menschen in den bayerischen Kliniken jederzeit sicherzustellen. Laut Statistik ist jeder dritte Mensch mindestens einmal im Leben auf eine Blutspende angewiesen. Ohne Blutspenden, könnten viele Operationen oder Transplantationen nicht durchgeführt werden. Das gespendete Blut der DRK-Blutspendedienste wird zur Behandlung von Krebspatienten eingesetzt, ebenso bei Erkrankungen des Herzens, Magen- und Darmkrankheiten sowie Sport- und Verkehrsunfällen.
Sein eigenes Blut zu spenden, ist nicht jedermanns Sache. Umso mehr Anerkennung zollt das Bayerische Rote Kreuz jenen Spendern, die sich seit vielen Jahren freiwillig die Injektionsnadel an den Arm zum Abzapfen des Lebenssaftes ansetzen lassen.

Wie Detlef-Lutz Pertek vom Blutspendebetreuungsteam des BRK Heroldsberg informierte, sind im September wieder über 120 Spendenwillige zum Blutspenden in die Mittelschule Eckental-Eschenau gekommen. Darunter befanden sich erfreulicherweise wiederum 13 Erstspender/innen. Das Betreuungsteam und die Mitarbeiter des Blutspendedienstes bedanken sich bei allen Blutspendewilligen und hoffen, dass in Zukunft noch mehr Personen bereit sind, Blut zu spenden. Der Einzugsbereich der Kleingeschaidter ist relativ groß und reicht weit über die Region um Eckental, Heroldsberg und Kalchreuth hinaus bis ins Forchheimer Oberland in den Raum Neunkirchen, Igensdorf und Gräfenberg, ja sogar in den Landkreis Nürnberger Land in die Gemeinden um Schnaittach und Lauf.
Nur gesunde Menschen zwischen 18 und 72 Jahren die mindestens 50 Kilo schwer sind und deren Blutdruck stabil ist dürfen spenden. Als Erstspender darf man nicht älter als 64 Jahre alt sein, außerdem darf man keine starken Medikamente einnehmen. Männer dürfen jährlich sechsmal Blut spenden, Frauen viermal. Jeder Spender kann sich im Vorfeld des Blutspendetermins über die kostenlose Hotline 0800 11 949 11 informieren, ebenso unter http://www.blutspendedienst.com oder http://www.bsd.brk.de

 

Lutz Pertek, BRK ERH

Im Rahmen der Gesundheitswoche in Höchstadt wurde in der Fortuna Kulturfabrik ein Thementag unter dem Motto „Gesund älter werden“ abgehalten. Gleich zur Eröffnung zeigte die Trommelgruppe vom BRK Wohnen und Leben aus Etzelskirchen ihr Können und konnte mit ihren flotten Rhythmen die Aussteller und Senioren mitreisen. Beim angebotenen Workshop waren dann auch gleich einige Besucher begeistert dabei.

Betritt man das Café Ezzilo im BRK Wohnen und Leben Etzelskirchen, so trifft man dort eine vielbeschäftigte junge Frau an. Tische eindecken, Brötchen schneiden, Getränke einschenken – dies sind nur einige Aufgaben von Gabriele Meier. Sie hat Trisomie 21 und arbeitet seit nunmehr 10 Jahren im Servicebereich der Senioreneinrichtung.

Bewohnerin Hedwig Zimmerer und die Gabriele verstehen sich.

Nach Beendigung ihrer Schullaufbahn an der Wilhelm-Pfeffer-Schule in Herzogenaurach startete Meier vor gut zehn Jahren als Beschäftigte in der Benedikt-Menni-Werkstatt der Barmherzigen Brüder Gremsdorf. Von vornherein war für die junge Frau jedoch klar: Sie will nicht in der Produktion arbeiten, sondern sie will ‘raus. Denn der Kontakt mit Menschen macht ihr am meisten Freude. Nach einem Praktikum im Seniorenheim war für sie schnell klar: Das will ich machen! So kam sie zu ihrem sogenannten „Außenarbeitsplatz“ bei BRK Wohnen und Leben in Etzelskirchen. Sie war damals eine der ersten Beschäftigten der Benedikt-Menni-Werkstatt, die ihren Arbeitsplatz außerhalb der Kerneinrichtung in einem externen Betrieb fanden. Begleitet wird Gabriele Meier dabei seit Beginn ihrer Tätigkeit von Lutz Tamaschke, Inklusionscoach bei den Barmherzigen Brüdern Gremsdorf. Eine enge Zusammenarbeit findet dabei mit Christiane Vallazza statt. Sie ist als Teamleiterin des Servicebereichs und vor Ort für Meier zuständig. Vallazza und Tamaschke bestätigen die positive Entwicklung Meiers in den vergangenen zehn Jahren. So arbeitet die 29-Jährige inzwischen im Zwei-Schicht-System, etwa einmal im Monat auch am Wochenende. Tamaschke kommt einmal pro Woche in die Senioreneinrichtung, um bei Fragen, Konflikten oder Gesprächsbedarf individuelle Unterstützung zu geben. Um mit den „Eigenheiten“ aufgrund der Behinderung gut umgehen zu können, seien Geduld, Zuwendung und Professionalität seitens ihrer Vorgesetzten und Kollegen erforderlich, so Tamaschke. Dies seien auch die Garanten für die nächsten zehn Jahre.

(v.l.n.r.) Teamleitung Service Christiane Vallazza, Gabriele Meier, Pflegedienstleitung Beate Bednarski, Heimleitung Oktavia-Sorina Mercan, Inklusionsbegleiter Lutz Tamaschke (Bild: Johannes Salomon)

Auch die Leiterin der Senioreneinrichtung, Oktavia-Sorina Mercan, gratulierte ganz herzlich zum zehnjährigen Jubiläum und beschreibt Meier als „sehr fleißige, rundum akzeptierte und vor allem bei den Bewohnern sehr beliebte“ Beschäftigte.

Gabriele Meier wohnt in Hemhofen und fährt meist mit dem Bus zur Arbeit. Ihre Freizeit verbringt die 29-Jährige gerne mit ihren Nichten und Neffen, vor allem mit ihrem Patenkind Samuel. Begeistert erzählt sie von ihrer „großen Leidenschaft, Marathon zu laufen“, wofür sie bis zu vier Mal pro Woche trainiert, um an Wettkämpfen erfolgreich teilnehmen zu können.

Anna Krug