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inklusionspreis

gruppenfoto_lebenshilfe

Die Stiftung Lebenshilfe Erlangen hat zum 12. Mal drei Preisträger ausgezeichnet, die in besonderer Weise dazu beitragen, Menschen mit Behinderung gesellschaftlich teilhaben zu lassen. Neben dem Novotel und der Ernst-Penzoldt-Schule wurde auch der BRK Kreisverband Erlangen-Höchstadt für sein herausragendes Engagement in Sachen Inklusion geehrt.(> weitere Infos auf der Homepage der Lebenshilfe Erlangen)

BRK-ERH
Herbert Blank

dav_auszeichnungurkunde

Herzlichen Glückwunsch dem Kriseninterventionsdienst  (KID Berg) der Bergwacht Bayern zur Verleihung des „Grünen Kreuzes“ des Deutschen Alpenvereins. In der Laudatio betonte der stv. Landesvorsitzende der Bergwacht, Stefan Schneider, und der ehemalige Referent Bergsport des DAV, Wolfgang Wagner, die Bedeutung der Krisenintervention für den Bergsport. Heiner Brunner und Thomas Kieke nahmen die Ehrung entgegen.

Bergwacht Erlangen
Wolfgang Seifert

rollitraining

 

Ohne das Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen würde in unserer Einrichtung BRK Wohnen und Leben in Etzelskirchen ein wichtiger Bestandteil im täglichen Miteinander fehlen.
Als Wertschätzung und damit sich die Mitglieder untereinander besser kennenlernen lädt der Heimleiter Jan Pyschny regelmäßig zum Treffen des ehrenamtlichen Arbeitskreises ein.
Bei dieser Gelegenheit bot Herr Pyschny eine Schulung im Umgang mit dem Rollstuhl an. Ziel des Trainings war weniger die technische Handhabung sondern der sichere Umgang mit dem Rollstuhl an sich und den Rollstuhlfahrern. Nach der Theorie folgte die Praxis. Beim Befahren von Treppen oder Überwinden von schwierigen Bodenprofilen konnten sich die Teilnehmer selbst in die Lage eines Rollstuhlfahrers versetzen. Trotz mancher Schwierigkeiten hatten die Akteure sichtlich viel Spaß bei den Übungen und ließen anschließend den Abend bei einem kleinen Imbiss ausklingen.

Doris Kratz

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Alle zwei Jahre findet im Oberland eine Ehrung der Blutspender/innen  mit  50, 75, 100 und sogar 125 Spenden durch den BRK-Kreisverband ERH statt. Im Rahmen einer abendlichen Einladung bei einem sehr schmackhaften Abendessen und in  Anwesenheit von den drei Bürgermeistern aus den Oberlandgemeinden , nämlich Eckentals dritter Bgm. Günther Fensel, Heroldsbergs dritter Bgm. Eberhard Brunel-Geuder und Kalchreuths erster Bgm. Herbert Saft begrüßte die stellvertretende KV-Vorsitzende Melitta Schön zusammen mit der KV-Geschäftsführerin Beate Ulonska aus Erlangen nicht nur die 14 von 16 zu Ehrenden, sondern auch neun Mitglieder des Blutspendebetreuungsteams vom gastgebenden BRK Heroldsberg, dazu die Presse und das Ehepaar Schad vom hiesigen Catering-Service.

Blut zu spenden ist keine Selbstverständlichkeit

 In ihrer Rede dankte Frau Schön den anwesenden zu ehrenden drei Frauen und elf Männern (zwei waren verhindert) für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement, denn es ist nicht selbstverständlich, sich bis zu sechs Mal im Jahr jeweils einen halben Liter Blut vom Blutspendedienst aus Wiesentheid „abzapfen“ zu lassen.Sie erwähnte dabei, man solle sich einmal vorstellen, wenn vor einem viele 5 l-  und 10 l-Eimer ständen, in denen jeweils die Menge von Blut wäre, welche die zu Ehrenden innerhalb vieler Lebensjahre gespendet haben – eigentlich unvorstellbar ( Anmerkung des Verfassers!). Der menschliche Körper selbst enthält normalerweise bei Frauen rund 4 – 5 Liter, bei Männern 5 – 6 L Blut und der „Verlust“ von jeweils einem halben Liter müsse innerhalb von mind. 56 Tagen wieder ausgeglichen werden, dann dürfe man wieder spenden, wenn auch der Gesundheitscheck in Ordnung geht.

 Blutspenden rettet Leben

 „Wir sind alle auf Blut und deren Spender angewiesen“ ,so fuhr sie in ihrer Ansprache fort – diesen Sommer war das Blut schon fast dramatisch knapp, da wegen des lang anhaltenden warmen Wetters viele im Urlaub waren und Blut nicht künstlich herstellbar sowie nur 42 Tage haltbar sei. Insbesondere Krebskranke und Menschen, die operiert werden, benötigen viel fremdes Spenderblut. Die Eigenblutspenden sind aber auch nicht sehr häufig.

 Daten, die das Blutspenden im  Oberland für 2016 betreffen:

Sieben BSP-Termine wurden im Oberland abgehalten, davon drei in Heroldsberg und vier in Eckental ( einschl. BSP-Mobil); insgesamt 541 potentielle Spender, davon durften 487 spenden und darunter natürlich auch unsere geehrten Blutspender/innen sowie mehr als 50 Erstspender/innen.

Ehrung

Nach dem Hauptgang überreichten Melitta Schön und Beate Ulonska die Urkunden und Anstecknadeln sowie ein Weinpräsent an die zu Ehrenden; im Anschluss daran übergaben auch die anwesenden Bürgermeister verbunden mit Gruß- und Dankesworten jeweils kleine Geschenke der Gemeindeverwaltungen an die aus ihrem Ort stammenden geehrten Blutspender/innen.

Geehrt wurden

für 50 Spenden:

Georg Kollischan u. Jürgen Langfritz aus Eckental und Christine Hammer, Friedrich Holweg, Frank Kratzer u. Alfred Pabst – alle aus Heroldsberg,

für 75 Spenden:

Alma Eckert aus Eckental, Helga Felbinger und Manfred Rohlederer aus Heroldsberg sowie Wilhelm Dorn aus Kalchreuth,

für 100 Spenden:

Georg Dengler aus Eckental und Günter Wilhelm Wagner aus Kalchreuth,

 für 125 Spenden:

Reinhard Pfister aus Eckental und Roland Walter aus Heroldsberg.

Neues Blutspendebetreuungsteam besteht jetzt aus 11 Mitgliedern

 Auch die Mitglieder des neuen Blutspendebetreuungsteams – der Stamm ist von sechs Mitgliedern auf elf erweitert, bekamen vom Kreisverband  ein Weinpräsent überreicht; sie gehören zu den 35000 Ehrenamtliche in Deutschland, die den Blutspendedienst unterstützen. Nach der Veranstaltung stellten sie sich zu einem Foto, auf dem aber zwei Mitglieder (Susanne Reichert u, Rebecca Ziegler) wegen anderweitiger Verpflichtungen an diesem Abend fehlen.

Das Team hofft, dass das Blutspenden in Eckental demnächst wieder am  ehemaligen Ort, nämlich der Mittelschule in Eschenau, stattfinden kann.Neue Termine sind aber noch nicht bekannt!

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Auf dem Foto sind von links abgebildet: Roland Walter, Günter Wilhelm Wagner, Melitta Schön, Reinhard Pfister, Georg Dengler und Beate Ulonska

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Abgebildet sind von links: Rainer Goergen, Karlheinz Dumler, Stefan Kliem, Günther Hetzner, Karin Wölfel, Hans Ziegler, Gunda Seeg, Erika und Detlef-Lutz Pertek

dsc_03631 dsc_0345 dsc_0347Erlangen, 23/10/16

Seit mehreren Monaten ist beim Kreisverband Erlangen-Höchstadt ein Lada Niva als Kommandowagen und Erkundungsfahrzeug im Einsatz. Rotkreuz Erlangen 11/10/5, so sein Funkrufname ist ein geländegängiges und robustes Fahrzeug, mit dem auch schwer zugängliche Einsatzstellen im Gelände erreicht werden können.

Der Lada ist ausgerüstet mit Analogfunk im 4 m Band, Digitalfunk mit MRT mit Mikrofonbesprechung, HRT, Navigationsgerät, Freisprecheinrichtung für Mobiltelefone Notfallrucksack, Handlampen, Decken und Kennzeichnungsmaterial.

Anlässlich einer Sanitätsabstellung am Wochenende konnten wir Fotos von unserem  Lada im Einsatz machen. Von der Straße in ein Waldgelände, auf unwegsamen Untergrund, auf Feld- und Waldwegen – kein Problem mehr mit dem Lada.

So können wir in Zukunft auch in unwegsamen von Straßen entfernten Gelände schnelle Hilfe bringen. Egal wo Ihnen was passiert – Die Hilfe durch das BRK kommt !

ausbildungsstart_2016Bayerns Innenminister Joachim Herrmann begrüßt als Schirmherr beim Start-Tag des Bayerischen Roten Kreuzes die Auszubildenden, Schüler und Praktikanten: Tolle Jobs mit Zukunft – Werbung für ehrenamtliches Engagement

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eröffnete heute als Schirmherr den siebten Ausbildungs-Start-Tag des Bayerischen Roten Kreuzes in Fürth. „Es ist schön, wenn man in die Gesichter so vieler junger motivierter Menschen blicken kann, die sich für eine Ausbildung, ein Praktikum, ein berufliches oder freiwilliges Engagement im sozialen Bereich entschieden haben. Das gibt es tolle Jobs mit Zukunft“, begrüßte Herrmann die Neustarter.

Das Bayerische Rote Kreuz sei als leistungsfähiger Arbeitgeber für alle Auszubildenden, Schüler oder Praktikanten eine gute Wahl, so Herrmann. Er betonte etwa die Bedeutung der Aufgaben als Pflegekraft oder als Notfallsanitäter. „Man kann mit diesen Aufgaben andere Menschen erreichen, ihnen notwendige Hilfe leisten, aber auch sich selbst verwirklichen. Solche Berufe haben Zukunft, denn die Menschen werden immer älter oder benötigen damit auch immer mehr pflegerische sowie medizinische Hilfe.“ Herrmann dankte allen Neustartern, die sich der neuen Aufgabe und Verantwortung stellen, ob für ein freiwilliges soziales Jahr, als Praktikant oder als Auszubildender. Er  ermutigte sie, diesen Weg weiterzuverfolgen und sich von eventuellen Rückschlägen nicht entmutigen zu lassen.

Gleichzeitig warb der Bayerische Innenminister für die dreijährige Ausbildung vom Rettungsassistenten zum Notfallsanitäter und für eine ehrenamtliche Tätigkeit im Rettungsdienst, bei der Feuerwehr oder den freiwilligen Hilfsorganisationen. Herrmann: „Denn ehrenamtliches Engagement ist unverzichtbar in unserer Zeit. Ohne ein funktionierendes Ehrenamtswesen ist ein funktionierendes Gemeinwesen nicht möglich.“

Bayern verfügt in der sogenannten nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr über 470.000 Einsatzkräfte. Rund 450.000 von ihnen sind ehrenamtlich tätig. Herrmann: „Eine so aktive Bürgergesellschaft, ein so starker freiwilliger Einsatz für den Dienst in der Gemeinschaft ist deutschlandweit einzigartig.“

(05.10.2016 PM M143/2016)

Das hat mich „narrisch g´freut“ waren die spontanen Worte von Hans Höscheler, dem Sprecher der BRK Gruppe „Wir für Jung und Alt“, als er die Nachricht über die Auszeichnung seiner Gruppe erhielt. Die Drogeriemarktkette DM hatte im Frühjahr unter dem Titel „HelferHerzen“ einen Wettbewerb für lokale Projekte sozial engagierter Gruppen ausgeschrieben, der mit einem Geldpreis dotiert war. Auch die BRK Gruppe von Herrn Höscheler hatte ihren „Hut“ ins Rennen geworfen.

DM-Team

Das DM-Team begrüßt die Preisträger


Die Aktion HelferHerzen will bewusst machen, wie wichtig und wertvoll der freiwillige Einsatz engagierter Menschen ist. Über 120 regionale Jurys deutschlandweit haben die Eingänge bewertet und die Preise vergeben. Bei der Übergabe der Preise am 24. September in Erlangen betonte Frau Marion Sprenger seitens der Drogeriemarktkette DM, dass aus der Region 130 Bewerbungen eingegangen waren, 11 davon wurden ausgewählt. Da hatte die hiesige Jury keine leichte Arbeit. Die Preisträger kamen auch u.a. aus Nürnberg, Baiersdorf und Buckenhof.

Hans Höscheler

Hans Höscheler

Die BRK Gruppe „Wir für Jung und Alt“ sind längt keine Unbekannten in Erlangen, auch wenn sie ohne großes Aufsehen Woche für Woche in Erlanger Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe besuchen und ihre handwerklichen Fähigkeiten einfließen lassen. Bereits im Jahr 2000 wurden sie durch den lokalen Liberalen Preis der FDP und nochmals 2006 durch die Stadt Erlangen für ihr herausragendes soziales Handeln geehrt.

Preisträger

Beate Ulonska im Gespräch mit den BRK Preisträgern

Monat für Monat gibt es ein „Blättle“, das liebevoll arrangiert über die guten Taten von „Jung und Alt“ berichtet, zu finden im Internet unter www.brk-erlangen.de .

BRK-ERH
Herbert Blank