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Baiersdorf, 13/10/18

Am Samstag, 13/10/18 fand sich ein Großaufgebot an Einsatzkräften und Einsatzfahrzeugen der Feuerwehren aus beiden Landkreisen, von ASB und BRK aus Erlangen-Höchstadt, dem BRK Forchheim, dem THW aus Baiersdorf und Forchheim, der Bundespolizei, der Polizei aus Erlangen-Land und Forchheim  sowie des DB-Notfallmanagements im Gebiet Baiersdorf zu einer landkreisüberschreitenden Einsatzübung „Kren-Express“ ein.

Die für die Hilfeleistung bei  Bränden und Unfällen im viergleisigen Streckenabschnitt Baiersdorf – Kersbach der ICE Strecke Nürnberg-Erfurt und der S-Bahn-Strecke Nürnberg-Bamberg eingeplanten Feuerwehren und Hilfsorganisationen trainierten bei dieser Übung die landkreisüberschreitende Zusammenarbeit bei Einsätzen im Gleisbereich. Auf Einladung von Stefan Brunner, stv. Kreisbrandrat ERH, beteiligten sich ASB und BRK aus Erlangen und das BRK aus Forchheim an der Übung.

Die Übung bestand aus zwei Ereignissen, zunächst einem LKW-Unfall, bei der eine Stromspeiseleitung mit 15.000 V der Bahn heruntergerissen wurde, wodurch der LKW-Fahrer und sein Beifahrer verletzt wurden. Von Seiten des Rettungsdienstes wurde hier der normale Rettungsdienst-Einsatz mit der Rettungsdienstlichen Versorgung, simuliert mit RTW, KTW und Notarzt, und einem Einsatzleiter Rettungsdienst; sowie die Maßnahmen der Eigensicherung und der Zusammenarbeit mit den Feuerwehren , THW und dem DB-Notfallmanagement, sowie der Bundespolizei.

Das zweite Ereignis fand aufgrund des Erdschlusses der Speiseleitung statt. Es kam zu einem Stromausfall im Fahrdraht, eine mit rund 120 Personen besetzte S-Bahn blieb bei km 32,5 der Fahrstrecke liegen.

Im Zug waren durch die Notbremsung zunächst 20 Verletzte zu beklagen, darunter auch Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte. Die restlichen Passagiere dürfen den Zug nicht verlassen, werden aufgrund der stickigen Luft im Zug ungeduldig. Rund 60 Fußballfans im Zug beginnen zu randalieren.

Dies führte zum Einsatz von Schnelleinsatzgruppen für Behandlung, Transport und Betreuung, sowie der Sanitäts-Einsatzleitung, und der Unterstützungsgruppe für die Sanitäts-Einsatzleitung.

Die sich ergebenden Aufgaben bestanden aus der Lageerkundung,  Trennung von Fußballfans und der restlichen Reisenden, der Versorgung und Rettung der Verletzten, sowie die Evakuierung der Reisenden aus dem Zug. Dazu mussten Bereitstellungsräume, Verletztenablagen, Rettungsmittel-Halteplätze eingerichtet und eingerichtet und betrieben werden. Der Abtransport der Verletzten wurde real durchgeführt. Auch um die Unverletzten zu Betreuenden wurde sich gekümmert, und der Transport organisiert. All dies wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Feuerwehren, Rettungsdiensten, dem THW und der Bundespolizei gelöst, wie es im realen Einsatzfall auch stattfindet.

Von Seiten des Rettungsdienstes und des Katastrophenschutzes waren vom ASB Regionalverband Erlangen-Höchstadt ein Sicherungs-RTW für reale Notfälle sowie eine Schnelleinsatzgruppe Transport im Einsatz, sowie die SEG Information und Kommunikation, von der die Übungs-Leitstelle simuliert wurde.

Die Kreisverbände Erlangen-Höchstadt und Forchheim des Bayerischen Roten Kreuzes waren mit zwei Schnelleinsatzgruppen Behandlung, drei SEG Transport, zwei SEG Betreuung, einer Sanitäts-Einsatzleitung mit Organisatorischem Einsatzleiter und Leitenden Notarzt, sowie der Unterstützungsgruppe Sanitäts-Einsatzleitung. Ebenso befand sich eine SEG Technik und Sicherheit sowie eine SEG Logistik mit vor Ort.

Helfer für Übungsbeobachtung, Übungsleitung und Dokumentation ergänzten die Einsatzkräfte. Insgesamt wurden von ASB und BRK 109 Helfer und 32 Einsatzfahrzeuge eingesetzt.

Als Gäste konnten begrüßt werden Dr. med. Peter Lederer, Chefarzt des Kreisverbandes ERH; Stefan Müller, Vorsitzender BRK ERH, Beate Ulonska, Kreisgeschäftsführerin des BRK Erlangen-Höchstadt; Jürgen Seiermann, Kreisgeschäftsführer ASB; Ilona Sem und Holger Werner vom Landratsamt Erlangen-Höchstadt, Sachgebiet Katastrophenschutz.

Nach dem Ende der Übung gab es für alle Teilnehmer ein gemeinsames Mittagessen im „Übungskrankenhaus“ das sich in der Turnhalle der Berufsschule Forchheim befand.

Mit dem Übungsverlauf zeigten sich die Beobachter des Einsatzes zufrieden, eine genaue Auswertung erfolgt in den nächsten Wochen.

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 „Starttag Ausbildung“ des BRK am 2. Oktober 2018 in Fürth 

Erlangen, 2. Oktober 2018

Einen neuen Ausbildungsrekord gibt es beim Roten Kreuz Erlangen-Höchstadt.

Insgesamt 21 neue Auszubildende haben zum 1. September/1. Oktober dieses Jahres ihren Dienst beim BRK Kreisverband Erlangen-Höchstadt für eine dreijährige duale Ausbildung angetreten: 13 Altenpflegefachkräfte und ein Koch in der Altenpflegeeinrichtung „BRK Wohnen und Leben Etzelskirchen“ sowie 6 Notfallsanitäter/-innen und eine Kauffrau für Büromanagement im BRK Zentrum Erlangen. „Zusätzlich haben wir 11 FSJ-ler und Bundesfreiwillige an Bord genommen, die wir zum/zur Rettungssanitäter/-in ausbilden. Mit den diesjährigen Neueinsteigern bringen wir es jetzt auf sage und schreibe insgesamt 67 Auszubildende. Damit liegt unsere Ausbildungsquote bei über 15 Prozent“ – berichtete stolz die Kreisgeschäftsführerin Beate Ulonska anlässlich des „Starttages Ausbildung“ in Fürth.

850 Auszubildende aus ganz Bayern in Fürth

In der Stadthalle in Fürth kamen die Auszubildenden des BRK aus ganz Bayern zum „9. Starttag Ausbildung“ zusammen, das sind rd. 850 Berufsstarter/-innen. Durch den Tag Moderiert wurde diese Willkommensveranstaltung von der Journalistin und Moderatorin des Bayerischen Rundfunks Anouschka Horn. Nach der flammenden Begrüßungsrede des Präsidenten des BRK, Theo Zellner begrüßten u. a.  zwei Erlanger Notfallsanitäter-Azubis, die im Vorjahr starteten, per Videobotschaft die neuen Rotkreuzler.

In einem abwechslungsreichen Programm, in dem die Weltmeisterin und Goldmedaillengewinnerin, Verena Bentele, Präsidentin des VdK für zusätzlichen Schub an Motivation und Ermutigung sorgte,  wurden die Berufsstarter/-innen mit ihrem neuen Arbeitgeber bekannt gemacht und konnten ihre Kameradinnen und Kameraden aus allen Teilen Bayerns kennenlernen. Groß ist die Vielfalt der verschiedenen Ausbildungsberufe, die beim BRK möglich sind.

Wichtig ist für Beate Ulonska, dass der Starttag mit seinem „jungen und spritzigen“ Programm dazu beiträgt, den „Rotkreuzfunken“ zu überspringen zu lassen – das Bewusstsein und die Begeisterung, Teil der internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und damit der größten humanitären Bewegung weltweit zu sein und einen sinnstiftenden und verantwortungsvollen Beruf ergriffen zu haben.

Das, was ich tue, hat einen Sinn

Kein Verständnis hat die Kreisgeschäftsführerin für das in der Öffentlichkeit plakativ überwiegend negativ dargestellte Bild vor allem des Pflegeberufes, denn damit werde vollkommen verkannt, welche Erfüllung man in diesem Beruf erfahren kann und wie befriedigend es sein kann, tagtäglich Menschen helfen zu können. Sonnen- und Schattenseiten hat jeder Beruf und Fachkräftemangel gibt es auch in der Industrie, dem Handwerk und in der Gastronomie – so Beate Ulonska.

Man dürfe jungen Menschen mit einseitigen Negativbotschaften nicht die Chance nehmen, sich für einen anspruchsvollen und abwechslungsreichen Beruf zu entscheiden, der zudem Arbeitsplatzsicherheit und vielfältige Aufstiegschancen bietet und in dem man täglich erfährt, das, was ich tue, hat einen Sinn.

Beim BRK freut man sich darüber, wie viele engagierte Jugendliche es gibt, für die genau das zählt und stemmt sich mit deren Ausbildung erfolgreich gegen den Fachkräftemangel.

Neue Wege gehen

Mit der Rekrutierung der Auszubildenden auch aus dem Ausland geht das BRK Erlangen-Höchstadt seit letztem Jahr schon neue Wege. Während der dreijährigen Ausbildung schlagen wir „zwei Fliegen mit einer Klappe“, denn in der Zeit erlernen unsere weitgereisten Azubis nicht nur ihren Beruf, sondern vervollkommnen „so ganz nebenbei“ ihre Sprachkenntnisse und lernen, sich im neuen Kulturkreis zurechtzufinden.

 

Voraussetzung dafür sind ein positives Arbeitsklima und besonders das hohe persönliche Engagement der Stamm-Mitarbeiter und der Führungskräfte in den einzelnen Bereichen. Sie geben ihre Motivation und Liebe zu ihrem Beruf an die jungen Auszubildenden weiter, ganz nach dem Motto „Wer selber brennt, kann andere anstecken“.

Im Bild ein Teil der neuen Azubis des BRK Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt beim Starttag in Fürth, begleitet von Beate Ulonska, Kreisgeschäftsführerin; Jan Pyschny, stv. Kreisgeschäftsführer, Beate Bednarski, Pflegedienstleiterin; Thomas Heideloff, Rettungsdienstleiter; Harald Trautner, Wachleiter Erlangen; und von Christoph Müssig, Praxisanleiter für Notfallsanitäter.

Erlangen, 28/09/18

Und die Freude beim BRK Erlangen-Höchstadt geht weiter !

Frederika Czeschka, Jonathan Heron und Sven Hüner haben die theoretische Ausbildung zum Notfallsanitäter von 2015 – 2018 bei der AGNF Fürth gemacht, und waren bei uns angestellt. Alle drei haben die Staatliche Prüfung zur Notfallsanitäterin zum Notfallsanitäter durch die Regierung von Mittelfranken erfolgreich bestanden.

Jonathan Heron konnte sogar das Ergebnis von Markus Herbst über den wir berichtet haben, toppen. Er hat das stolze Ergebnis von 1,3 erzielt.

Allen drei von uns herzlichen Glückwunsch, und alles Gute für den weiteren Berufsweg, mit dem Ziel Menschen retten.

Wir sind stolz auf euch !

IMG_6010Erlangen, 28/09/18

Markus Herbst, 25 Jahre alt, Stabsunteroffizier, Auszubildender zum Notfallsanitäter , der von der Bundeswehr aus seine praktische Ausbildung auf der Rettungswache von Oktober 2015 – Oktober 2018 bei uns im BRK Kreisverband Erlangen-Höchstadt gemacht hat, konnte die Prüfung in Roth bei den Döpfer-Schulen mit der Traumnote von 1,6 abschließen.

Mit dem Bestehen der Prüfung erhält er außerdem noch die Beförderung zum Feldwebel .

Wir sagen, herzlichen Glückwunsch , und alles Gute weiterhin  !

Gratulieren konnten ihm Britta Köhl-Pleis, seine Praxisanleiterin; Thomas Heideloff, Rettungsdienst-Leiter; und Wolfgang Knapp, NFS, nicht auf dem Bild.

(v.l.) Herr Rudi Kliemann (SeniorenNetz im BRK) und Herr Christian Halangk (Betreuungsdienst Psychiatrie e.V.), Bild: H.H.

Schon seit 35 Jahren gibt es den Betreuungsdienst Psychiatrie e.V.. Er ist auf dem Gelände des Klinikums am Europakanal untergebracht. Ebenfalls schon seit vielen Jahren gibt es auf diesem Wege für Patienten wie auch Besucher des Klinikums ein Internetcafé, das ComeIn. Längst ist dort aber die Technik in die Jahre gekommen. Dank eines ehrenamtlichen Mitarbeiters des Vereins, Herrn Christian Halangk, wurde ein schon vor 10 Jahren sehr enger Kontakt zum SeniorenNetz im BRK (SNE) wieder aufgefrischt. Schon 2008 startete zunächst ein erster technischer Betreuungsservice des SNE. Der damals im Internetcafé des SNE sehr aktive Hedayatollah Hedayaty hat sich dann aber schon bald persönlich auch im Betreuungsdienst Psychiatrie regelmäßig engagiert. Viele Internetseiten zur Erlanger Geschichte sind wohl dort bis zu seinem Tod 2015 im Internetcafé entstanden, die immer noch unter www.hedayati.eu zu finden sind.

Dieser Tage konnte nun ein „aufgebohrter“ Bastel-PC  des SNE im BRK als Geschenk übergeben werden, der den heutigen Anforderungen des Internets weit eher gerecht wird. Da parallel über eine Spende der VR-Bank ein zusätzlicher PC zu erwarten ist, kann das ComeIn jetzt wieder richtig Fahrt aufnehmen. Aber auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ehrenamtskreisen wurde wieder neu belebt. Man muss nur miteinander reden, um dann gemeinsam gute Taten zu realisieren.

Erlangen, den 27.09.2018
Herbert Blank

Erlangen, 31/08/18

Am Freitag war Prüfungstag für unseren Kurs für die neuen Rettungsdiensthelfer aus Erlangen, Fürth und Ansbach. Insgesamt traten 16 Auszubildende zur Abschlussprüfung an, und alle haben die Prüfung bestanden. Von den Teilnehmern sind elf aus dem Kreisverband Erlangen-Höchstadt, zwei aus dem Kreisverband Fürth, und vier aus dem Kreisverband Ansbach.

Die vier Wochen Lehrgang sind schnell vergangen, alle wichtigen Bereiche für ihren künftigen Einsatz sind behandelt worden. In der Prüfung wurden verschiedene Notfallsituationen aus dem rettungsdienstlichen Alltag geprüft, von der Wiederbelebung mit Beatmung, Herzdruckmassage und AED-Einsatz bis hin zum Sportunfall mit einer vermutlichen Unterschenkel-Fraktur.

Als Prüfer waren tätig Andreas Lambert, der Leiter des Bildungszentrums, Wolfgang Knapp, Bastian Selig und Renate Nachtmann, die auch den Lehrgang durchführten.  Mit dabei viele weitere Helfer von Verletztendarstellern, Ausbildern, bis hin zur Verpflegungs-Chefin, sowie Sylvia Fischer vom Bildungszentrum für alle Verwaltungssachen. Der gesamte Lehrgang stand unter der Leitung von Heinz Hermannstädter, vom Bezirksverband Ober- und Mittelfranken.

Diese Lehrgänge sind ein Gemeinschaftswerk, die Teilnehmer sollen sich wohlfühlen, und beste Bedingungen für die 160 Stunden der Ausbildung haben, die sie auf ihren folgenden Einsatz in den nächsten zwölf Monaten vorbereitet. Am Abschluss des Lehrganges stand ein Grillabend auf dem Programm.

Bereits am Montag früh geht es für den ersten Teil der Erlanger Rotkreuzler weiter, mit dem Einweisungsdienst. Hier werden alle wichtigen Fragen für den Dienstbetrieb auf der Wache erklärt, wer ist für was zuständig, was mache ich wenn ich krank bin, wie verhalte ich mich bei Problemen. Ebenso dabei die Erstunterweisung für den Gebrauch von Sonderrechten, Gefahren an der Einsatzstelle, Ortskunde und vieles mehr. Dann erfolgt für den Rest der Woche der Einsatz als dritter Mann auf dem Fahrzeug, um den Dienstbetrieb kennen zu lernen. Am nächsten Samstag folgt dann ein Fahrsicherheitstraining, das von Fahrlehrern von der Verkehrswacht Erlangen durchgeführt wird. Hier wird das Rangieren, Slalomfahren und die Ziel- und Notbremsung geübt.

Und dann erfolgt der praktische Einsatz als Fahrer im Krankentransportdienst. In ihrer Dienstzeit besteht für Helferinnen und Helfer die Möglichkeit nach einem Klinikpraktikum von 160 Stunden und praktischen Einsätzen die Prüfung zum Rettungssanitäterin/Rettungssanitäter abzulegen.

Wir sagen: Herzlich willkommen beim BRK, und Danke das ihr euch zum Dienst für Mitmenschen in Not entschieden habt !

Erlangen, 30/08/18

Bereits in der letzten Juni Woche wurde der  BRK Kreisverband Erlangen- Höchstadt an den Standorten Erlangen, Herzogenaurach, Höchstadt, Baiersdorf, und Heroldsberg durch die DEKRA zertifiziert.

Die bestehenden Bereiche, Rettungsdienst (Notfallrettung, Krankentransport und Intensivtransport) wurden um zwei Bereiche erweitert nämlich um das Komplexe Hilfeleistungssystem dass das Ehrenamt mit einbindet – um im Falle eines Falles besser gerüstet zu sein. Als weiterer Kernprozess wurde die fachspezifische Ausbildung des Rettungsdienstes für Notfallsanitäter und Rettungssanitäter mit zertifiziert um die Qualität der Ausbildung im Kreisverband zu erhalten und zu verbessern.

Im Bereich der Sozialen Service Dienste wurde neben dem bestehenden Fahrdienst –  die beiden Bereiche Essen auf Rädern und Hausnotruf neu mit aufgenommen.

Das BRK liefert in Stadt und Landkreis mit speziellen Fahrzeugen Mittag essen aus – die im Fahrzeug frisch „gekocht“ werden. Der Hausnotruf mit über 1000 Kunden ist ein fester Bestandteil. Das Bildungszentrum wurde erfolgreich in die neue Norm übernommen.

Die Auditorin der DEKRA, Frau Isabel Kurth war in allen Bereichen des Kreisverbandes sehr zufrieden und lobte die tollen Ideen und die Umsetzung der neuen Norm.  Sie fuhr diesmal eine Schicht im Krankentransport und im Rettungsdienst mit, um die Abläufe vor Ort zu sehen.

Der Kreisverband Erlangen- Höchstadt betreibt das QM System seit über 20 Jahren.